Blog der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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Wilhelmine von Lichtenau holt Italien nach Potsdam Teil II

24. September 2019, SPSG - Schlösser, Gärten, Geschichte

Wilhelmine rückt das Marmorpalais zurecht.
Die Stilikone des frühklassizistischen Preußen holte Italien nach Potsdam, war oberste Geschmacksberaterin Friedrich Wilhelms II. und ebnete dem preußischen Klassizismus den Weg. Das Phänomen Wilhelmine von Lichtenau in drei Teilen. Teil II: Wie Wilhelmine in Potsdam wirkt und die Gestaltung des Marmorpalais mehr und mehr an sich zieht.

 

Ein Beitrag von Julian Wacker

Foto Marmorpalais: Elvira Kühn
 


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Wilhelmine von Lichtenau holt Italien nach Potsdam Teil I

10. September 2019, SPSG - Sammlungen, Schlösser, Gärten, Geschichte

Vom allgegenwärtigen friderizianischen Rokoko hatte Wilhelmine genug.
Die Stilikone des frühklassizistischen Preußen holte Italien nach Potsdam, war oberste Geschmacksberaterin Friedrich Wilhelms II. und ebnete dem preußischen Klassizismus den Weg. Das Phänomen Wilhelmine von Lichtenau in drei Teilen. Teil I: Wie Wilhelmine wurde, was sie war.

 

Ein Beitrag von Julian Wacker


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Schloss Sanssouci ist auch bei Hitze komfortabel temperiert

18. Juli 2019, SPSG - Schlösser

Viele der preußischen Schlösser zeichnen sich dadurch aus, dass sie wie wenige andere Schlösser in Europa weitgehend in ihrer originalen Substanz erhalten geblieben sind. Dies stellt RestauratorInnen heute vor besondere Herausforderungen, vor allem bei extremen klimatischen Bedingungen wie den gegenwärtigen Hitzewellen. SPSG-Gemälderestaurator Daniel Fitzenreiter erläutert, warum der Besuch im Schloss Sanssouci dennoch „ganz komfortabel“ ist.


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Das Neue Palais wird 250 Jahre alt

18. Juni 2019, SPSG - Schlösser, Geschichte

Friedrich der Große (1712–1786) setzte mit dem Bau des Neuen Palais am westlichen Ende seines Parks Sanssouci einen imposanten Schlusspunkt. Es war sein letzter großer Schlossbau. Das Beste und Kostbarste des europäischen Handwerks war ihm gut genug für dieses der Repräsentation staatlicher Macht und der Ausrichtung großer Feste dienende Schloss. In diesem Jahr wird seine „Fanfaronade“ 250 Jahre alt, was mit der Wiedereröffnung der königlichen Wohnung und einer spannenden Führungsreihe gefeiert wird. Schlossassistent Andreas Woche berichtet:


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Neues Palais: Schlummernde Schätze von beachtlicher Größe

05. Dezember 2018, SPSG - Schlösser

Die Wand- und Deckenmalereien im Neuen Palais von Sanssouci (Teil 2)

Restauratorin Verena Göttel betreut mit fünf Kolleg_innen die historischen Oberflächen von Fassaden und Innenräumen der fast 700 Baudenkmale der SPSG. Decken- und Wandmalereien sind dabei herausragende eigenständige Kunstwerke, die mitunter von beachtlicher Größe sind. Im Neuen Palais von Sanssouci, dem größten Schlossbau Friedrichs des Großen, gibt es davon rd. 130 Werke. Verena Göttel stellt deren Vielfalt vor; diesmal geht es um die noch verborgenen Schätze.


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