Belvedere Pfingstberg

Italienischer Königstraum und Phönix aus der AscheSonntagsführung

Förderverein Pfingstberg e.V.

Mit dem Belvedere Pfingstberg will sich Friedrich Wilhelm IV. seinen großen „italienischen Traum“ in Potsdam erfüllen. Inspiriert von römischer Architektur entsteht ein imposantes Aussichtsschloss, das bis nach dem Zweiten Weltkrieg beliebtes Ausflugsziel für die Potsdamer:innen und Berliner:innen ist. Mit der Teilung Deutschlands nach dem Krieg liegt das Pfingstberg-Ensemble plötzlich im Grenzgebiet der DDR und verfällt zunehmend. Erst durch das Engagement junger Potsdamer:innen Ende der 1980er-Jahre beginnt die Rettung des einzigartigen Ortes.

Ein Mitglied des Förderverein Pfingstberg e.V. führt durch die wechselvolle Geschichte des Pfingstbergs. Anekdoten, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk, den Pomonatempel, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs.

Veranstalter: Förderverein Pfingstberg e.V.

Belvedere Pfingstberg
Pfingstberg
14469 Potsdam

Treffpunkt: Kasse Belvedere Pfingstberg

Weitere Informationen zum Ort

Anreise

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Haltestelle „Potsdam, Puschkinallee“, „Potsdam, Am Schragen“
vbb-online | Fahrplanauskunft 

Aktuelle Verkehrsinfos
mobil-potsdam.de 

Parken
Öffentliche Parkplätze am Volkspark (15 Minuten Fußweg).

 

15 €, ermäßigt 12 €

Anmeldung: 0331.2 00 68 41

  • nicht rollstuhlgeeignet

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