häufig in der Literatur beschrieben worden ist, wurde im Saal des Pfaueninselschlosses auf einem Konsoltisch platziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte er als Kriegsbeute in die ehemalige Sowjetunion
1772. Dieser zeigt Strukturen und Qualitäten, die für die Gestaltungsvorlieben Friedrichs II. charakteristisch sind: die Verbindung des Schönen mit dem Nützlichen. Sowohl die Pflanzenverwendung als auch
miteinander zu verbinden, ihre Unebenheiten, die im Millimeterbereich liegen, auszugleichen und eine optische Verbindung zwischen ihnen herzustellen. Es ist unumstritten, dass die Künstler bei der Herstellung
die Parkordnung kennen und überwiegend annehmen. Aufgrund der Interessen von Anwohnern und der touristischen Entwicklungen hatte die SPSG im Frühjahr 2007 erstmals Radwege bzw. Schiebestrecken in den Potsdamer
Hinweis: In den folgenden Räumen treffen Sie auf rassistische und stereotype Bilder, Darstellungen rassistischer und sexualisierter Gewalt, rassistische Begriffe in den historischen Quellen sowie explizite [...] Sichtweisen und einen kritischen Blick von außen. In Zusammenarbeit mit externen Fachberater:innen haben daher die Kurator:innen im Verlauf von fünf Workshops Themen und Objekte kritisch beleuchtet und diskutiert [...] explizite Geschichten vom Versklavungshandel. Einige Reproduktionen rassistischer Bilder sind mit einer Folie bedeckt. Nur direkt davor stehend werden die Bilder sichtbar. Kolonialgeschichte im Schloss Die
Palais von Sanssouci ausgelagert. Nach dem 27. März 1946 wurde es von der in Sanssouci tätigen sowjetischen Trophäenkommission als Kriegsbeute in die Sowjetunion abtransportiert. Anfang 2004 ist das Gemälde
abgeleitete Bild Homers in Malerei zu übersetzen, vielmehr wollte er dem berühmten Sänger durch das ‚naturalistische‘ Porträt eines armen, alten Blinden, der die Geige spielt, Leben einhauchen. Die Bildergalerie
Kilimandjaro-Massiv stammte. Die „Spitze des Kilimanjaro“ war nie echt, verweist aber auf eine kritische Epoche der deutschen Geschichte: Den Deutschen Kolonialismus in Afrika. Die Geschichte dieses v
den Wohnräumen nach einer gewissen Repräsentation, was die Fülle an kleinen Kostbarkeiten auf Schreibtischen und in Vitrinen erklärt. Sie waren Teil des Gesamtentwurfes, bekundeten das Interesse ihrer Besitzer
die neuen Quartiere am Saalgebäude und an der Remise am Schloss Paretz beziehen. Dabei hat es in kritischen Bereichen eine ökologische Begleitung gegeben, falls die Fledermäuse sich im Gebäude noch paaren