Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom“ im Museum Barberini (13. Juli bis 6. Oktober), trägt auch die SPSG mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm bei – in königlich italienischem Rahmen.
Sie sind eingeladen zu einem Spaziergang mit Prof. Michael Seiler, SPSG-Gartendirektor a. D., durch den historischen Rosengarten am Schloss Charlottenhof. Dort erwarten uns alte Rosen, die bis 1880 gezüchtet
Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom“ im Museum Barberini (13. Juli bis 6. Oktober), trägt auch die SPSG mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm bei – in königlich italienischem Rahmen.
noch nicht für den Besucherverkehr geöffnete Königswohnung des Neuen Palais. Die Möbelkustodin der SPSG und zuständige Kustodin für das Neue Palais, Dr. Henriette Graf, wird einige herausragende Exponate
intensiv um die Ansiedlung von Seidenmanufakturen in Preußen bemühte. Susanne Evers, Textil-Kustodin der SPSG, stellt in ihrer Führung bedeutende Beispiele friderizianischer Seiden im Neuen Palais vor. Sie erläutert
hierbei Porzellane der KPM und der Meißner Porzellanmanufaktur. Uta Scholz, Restauratorin für Porzellan, SPSG, präsentiert in ihrer Sonderführung einige herausragende Exponate der besagten Porzellanmanufakturen
Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom“ im Museum Barberini (13. Juli bis 6. Oktober), trägt auch die SPSG mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm bei – in königlich italienischem Rahmen.
Der Rundgang auf den Spuren Luises führt durch ihren geliebten Schlossgarten zu zwei der Gegenwart entrückten Orten, die auf unterschiedliche Weise an die jung verstorbene Königin erinnern: Zum Mausol
Holland in Potsdam “ an, die das Museum Barberini 2023 gemeinsam mit der Landeshauptstadt Potsdam, der SPSG und weiteren Kultureinrichtungen in Potsdam durchführt.
In der Expertinnenführung stellt die Kustodin für Möbel, Dr. Henriette Graf, am Beispiel der Konzertzimmer in der Königswohnung und im unteren Fürstenquartier des Neuen Palais den Raumtypus innerhalb
Im Vestibül des Neuen Flügels treten vier Marmorstatuen des Künstlers Ridolfo Schadow (1786–1822) in eine geheimnisvolle Beziehung zueinander. Dr. Silke Kiesant, Skulpturenkustodin, und Roland Will, R