fördern eigenständiges Lernen, kritische Reflexion und kreative Ausdrucksformen und schlagen bewusst Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dabei stehen sowohl politische Kommunikation und gesellsc [...] historische Ereignisse nicht nur nachzuvollziehen, sondern ihre Bedeutung für heutige politische Diskurse kritisch zu reflektieren. Im Workshop „Influencerinnen früher und heute“ im Berliner Jagdschloss [...] Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) 2026 den Blick auf das Verhältnis von Kunst, Macht und politischer Inszenierung. Drei zentrale Vorhaben prägen das Programm: die erweiterte Dauerausstellung „Kunst
Hofgärtnermuseum im Schloss können auch das sonst nicht zugängliche Casino und die Orangerie mit ihrem exotischen Pflanzenbestand frei besichtigt werden. Zusätzlich locken geführte Gartenrundgänge sowie musikalische [...] Anschließend kann man den Nachmittag bei einem Klavierkonzert mit Matt Rubenstein ausklingen lassen. Phantastische Aussichten Sonderöffnung des Belvedere auf dem Klausberg und des Normannischen Turms auf dem [...] freischaffenden Künstlers, der seine Emotionen musikalisch ausdrückte: Er wurde ein Zentralgestirn des romantischen Geniekults. Hinaus ins Freie! Das Ausfahren der Orangeriepflanzen am Internationalen Museumstag
Insbesondere das von Anfang an unterdimensionierte und geschädigte Dachwerk erforderte eine statisch-konstruktive Ertüchtigung. Außerdem wurden die Fassaden inklusive der Fenster restauratorisch instandgesetzt
der Landeshauptstadt Potsdam. Deswegen sind wir stetig bestrebt, die Verkehrserschließung der touristischen Orte zu verbessern. Mit der neuen Verkehrsführung zum Parkplatz Historische Mühle und dem Ausbau
SPSG mit dem Neuen Palais den größten und prunkvollsten friderizianischen Schlossbau und einen authentischen Handlungsort Friedrichs gewählt, der das Politik- und Kulturverständnis des gereiften preußischen
häufig in der Literatur beschrieben worden ist, wurde im Saal des Pfaueninselschlosses auf einem Konsoltisch platziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte er als Kriegsbeute in die ehemalige Sowjetunion
1772. Dieser zeigt Strukturen und Qualitäten, die für die Gestaltungsvorlieben Friedrichs II. charakteristisch sind: die Verbindung des Schönen mit dem Nützlichen. Sowohl die Pflanzenverwendung als auch
miteinander zu verbinden, ihre Unebenheiten, die im Millimeterbereich liegen, auszugleichen und eine optische Verbindung zwischen ihnen herzustellen. Es ist unumstritten, dass die Künstler bei der Herstellung
die Parkordnung kennen und überwiegend annehmen. Aufgrund der Interessen von Anwohnern und der touristischen Entwicklungen hatte die SPSG im Frühjahr 2007 erstmals Radwege bzw. Schiebestrecken in den Potsdamer
Palais von Sanssouci ausgelagert. Nach dem 27. März 1946 wurde es von der in Sanssouci tätigen sowjetischen Trophäenkommission als Kriegsbeute in die Sowjetunion abtransportiert. Anfang 2004 ist das Gemälde