integrierten Gemälde werden mit kurzen Angaben zum Werk und – wenn bekannt – zu seinem Verbleib dokumentiert. Der Verlustkatalog ist 2004 erschienen. Förderer: Der Katalog wurde durch die Bundesregierung
einen lieben Mitmenschen. Im Feuerwerk eines furiosen Spiels mit rasanten Rollenwechseln ist Lachen garantiert. Es erwartet sie ein herrlich komisches Duo mit sprühendem Spielwitz und der ein oder anderen
nicht für sich, vielmehr ermöglichten beide mit einer großzügigen Spende an die Stiftung, dass die tierischen Wasserspeier rekonstruiert werden konnten. Ira Schwarz und Dieter Mann lieben die Schlösser und
die SPSG bis 2017 insgesamt 155,03 Mio. Euro in die Rettung nationaler Kulturgüter zusätzlich investieren kann. Der Bund trägt 77,5 Mio. Euro (50%) bei, das Land Brandenburg 53 Mio Euro (2/3 von 50%) und
kam uns der Gedanke: Wir wollen etwas zurückgeben für das, was wir hier erleben dürfen. Denn wir profitieren von der Schönheit der Anlagen und wollen dazu beitragen, dass es so bleibt.“ Susan Hähnel hat Erfahrung
verheiraten und ihn so von seinem verschwenderischen Lebensstil wegzuholen. Das Stück spiegelt und kommentiert dabei in seinen Szenen jene Themen, die auch Friedrich den Großen beschäftigten: Philosophie,
der Skulptur zu unterbinden. Die Gewinne aus dem Freiwilligen Parkeintritt 2009 werden wie folgt investiert: Im Park Sanssouci sollen der Sechs-Bänke-Weg im Wert von ca. 50.000 Euro rekonstruiert sowie das
der Gesteine hat immer wieder Künstler zur eigenen Auseinandersetzung inspiriert. Drei von ihnen präsentieren die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und der Potsdamer Kunstverein
Pfingstbergs in Potsdam gelegenen Villa Quandt abgeschlossen. Insgesamt wurden 3,2 Millionen Euro investiert. Zukünftig wird die Villa Quandt vom Theodor-Fontane-Archiv, dem Brandenburgischen Literaturbüro
Schlössern bewahrten räumlichen Gesamtkunstwerke schmerzliche Lücken. Der vorliegende Katalog dokumentiert über 3.000 Staffeleibilder sowie Wand- und Deckengemälde und wandfest integrierte Gemälde und
ausgestellten Objekten gehören zwei Tafelaufsätze, die zum ersten Mal in den Räumen des Marmorpalais präsentiert werden. Dabei handelt es sich um den kompletten Hochzeitszug von Adolph Amberg aus Berliner Porzellan
Berlin und Potsdam eigens Räume einrichten ließen, die noch heute erlebbar sind. Die Ausstellung präsentiert das erste Mal beide Zyklen gemeinsam und verfolgt ihre Entstehung sowie ihre Aufnahme und Präsentation