Ein Schlossgarten war schon immer nicht nur Ort für Schönheit, für Festlichkeiten und für Entspannung. Er war auch immer eine Möglichkeit politische Ansichten und Meinungen der Besitzenden in eine bre
Zahlreiche Skulpturen zieren den Rheinsberger Schlosspark. Sie stellen Allegorien der vier Elemente oder die Jahreszeiten dar, erzählen mythologische Geschichten oder deuten auf brisante historische E
Im 18. Jahrhundert gab es reife Bananen in Rheinsberg. Doch wie kamen diese Pflanzen hierher, wer hat sie gepflegt und wie aufwändig war ihre Kultur? Dieser und weiterer Fragen um die Orangerie- und G
Zusammen mit dem Heimatverein Rheinsberger Seenkette e. V., der Musikkultur Rheinsberg gGmbH und weiteren Akteuren möchte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg im Rheinsberge
Die um 1800 errichtete Rheinsberger Orangerie liegt im idyllischen Areal der Schlossgärtnerei. Dort überwintern die Kübelpflanzen, deren Bestand heute wieder dem des Prinzen Heinrich gleicht. Die Besu
Einst und heute – der anhaltende Zauber eines Gartenreichs vereint in einem prächtigen Band: Die Gartenanlage des Rheinsberger Schlosses ist ein harmonisches Zusammenspiel aus Natur, gestalteter Lands
1806 hatte Preußen bei Jena und Auerstedt den Krieg gegen Frankreich, gegen das „Ungeheuer“ Napoleon, verloren. Die königliche Familie floh daraufhin nach Ostpreußen und begab sich in den Schutz Russl
Die preußischen Schlösser und Gärten sind nicht nur herausragende Zeugnisse der Kunst-, Kultur- und Architekturgeschichte. Sie sind auch Orte historischer Ereignisse mit nationalen und internationalen
During the division of Berlin, the Glienicke Bridge and the Potsdam district of Klein-Glienicke were central meeting points between East and West. As an exclave on the territory of West Berlin, Klein-
Einst und heute – der anhaltende Zauber eines Gartenreichs vereint in einem prächtigen Band: Die Gartenanlage des Rheinsberger Schlosses ist ein harmonisches Zusammenspiel aus Natur, gestalteter Lands
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 4–13 Über Jahrhunderte kamen Menschen aus verschiedenen Teilen Europas und der Welt nach Brandenburg und gaben dem Bundesland sein unverwechselbares Gesi
Die gärtnerische und architektonische Gestaltung der 67 Hektar großen Pfaueninsel begann zum Ende des 18. Jahrhunderts unter König Friedrich Wilhelm II. und dessen enger Vertraute Wilhelmine Enke. Sie