auf einen dunkelhäutigen Diener, der vorn aus dem Bild zu laufen scheint. Dem mit seiner Braut porträtierten Markgraf Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt wird das Attribut „selbstverliebt“ zugeordnet
2013 bis 7. Februar 2014 Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) präsentiert ab dem 21. März 2013 Meisterwerke ihrer Sammlung französischer Gemälde des 18. Jahrhunderts im
Honecker von 1976 bis 1989, Egon Krenz vom 24. Oktober 1989 bis zum 6. Dezember 1989, Manfred Gerlach amtierend vom 6. Dezember 1989 bis zum 5. April 1990. Blick in den Kinosaal im zweiten Obergeschoss vor dem
Einzelposten, die nur sehr wenige Vertraute des Königs kannten. Die Ausgaben des Königs in den 41 dokumentierten Jahren schwankten, sie bewegten sich zwischen knapp 200.000 Reichstaler im Jahr 1750 und 30.840
nach Schloss Rheinsberg ausgelagert hatte. Ein Großteil hiervon wurde 1945 in die Sowjetunion abtransportiert, einzelne Werke fanden über verschlungene Wege in den Besitz der Bevölkerung Rheinsbergs und
Marie-Elsa Drelon und Carsten Wegener auch Tangos und Klassische Musik mit ihrer ungewöhnlichen Instrumentierung: Piano, Orgel, E-Gitarre, Mundharmonika, Lapsteel und Singende Säge. Fellinistica - so der Titel
und der Studienstiftung. Sie musizierte darüberhinaus für den Verein live music now in Köln und konzertierte in Deutschland (Oldenburger Promenade, Sächsisches Mozartfestival, Berliner Philharmonie), Japan
Gesichtspunkten wie Rezeption von Antike und Gotik, Patriotismus, Porträtkunst und Künstlerleben zu präsentieren und so einen Eindruck vom Kunstschaffen in Preußen in der Zeit des frühen 19. Jahrhunderts zu
Forschung. Bestandserforschung Provenienzforschung Koloniale Kontexte Research Center Sanssouci Projektorientierte Einzelforschung Die wissenschaftliche Einzelarbeit ergibt sich aus der Zuständigkeit der Stiftung
seiner zweiten Reise begleiteten ihn die Preußen Johann Reinhold und Georg Forster zur Untersuchung der Tier- und Pflanzenwelt. Die Begeisterung für die Landschaften und Architektur Ozeaniens spiegelte sich
Hof führten dazu, dass der „Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm die Stücke 1652 erwarb. Zunächst präsentierte er sie in einem Kabinett des Berliner Schlosses, bevor sie in der Kunstkammer Besucherinnen und