Die Berliner Band zaubert fantastische Filme in die Köpfe ihrer Zuhörer. Poetisch. Leidenschaftlich. Voller Überraschungen. Kontrabassist und Komponist Jaspar Libuda, Gitarrist Florian Segelke und Schlagzeuger
Lange vor der Verfilmung als „Babylon Berlin“ hat Arne Jysch dem ersten Teil ein ganz besonderes optisches Gesicht gegeben. „Der Nasse Fisch“ wurde von ihm aufwändig und detailverliebt als Graphic Novel
dazwischen Afghanistan, Fukushima, Terrorismus, die Flüchtlingskrise 2015 und der Aufstieg rechtspopulistischer Parteien. Alexander Osang erzählt von Menschen und Orten, in deren Geschichten die großen
der Sekretär Nr. 6 des Leipziger Tischlers F. G. Hoffmann, wie auch Kommoden und ein Eckschrank des Berliner Roentgen-Nachfolgers David Hacker oder Werke des Kunsttischlers J. G. Fiedler. In einer Sonderführung
Nachmischen der Farben ausprobieren. Ist es zu schaffen, den Farbton mit Pigmenten und Bindemitteln identisch zu treffen? Im Ticketpreis sind die Nutzung der Materialien und der individuelle Besuch der Römischen
breiter Instrumentierung wie Mandoline, Geige und Gitarre und Geschichten rund um die Musik und die poetischen Texte erwartet die Gäste ein erzählerischer Nachmittag.
Die kleinen Gäste können auf Webbrettern arbeiten, die Großen unter fachkundiger Anleitung an Tischwebstühlen weben. Künstlerische Leitung: Birgit Zehlike Weitere Informationen zum Internationalen Museumstag
In diesem zweiteiligen Programm nimmt uns die Flötistin Roswitha Meyer mit auf eine poetische Reise rund um die Erde. Musikalisch begleitet sie (Live)-Bilder der NASA und ESA aus dem Weltall und versucht
Eine Geschichte aus der Mitte des geteilten Berlins. Ungefiltert und höchst authentisch erzählt Detlef Jablonski die Erlebnisse eines Berliners und unfreiwilligen "Staatsfeindes" der DDR. Auf seiner u
Rolle, eine Aussage durch Repetition zu verstärken. Dabei geht es jedoch selten um eine tatsächlich identische Wiederholung, sondern vielmehr um die kunstvolle Veränderung, Ausschmückung und Bereicherung derselben
Etwas, das Sehnsucht schürt...So läßt sich Gaudecks Buch nicht nur als Kunstbuch, sondern als touristischer Begleiter begreifen.“ Der Tagesspiegel/PNN „Im Zusammenhang zwischen Text und Bild ist eine würdige