historischen Fotosammlung der SPSG wurden digitalisiert über eine Bilddatenbank (digitale Fotothek) systematisch für die Wissenschaft und interessierte Öffentlichkeit erschlossen. Die Sammlung ist Teil des
vornehmlich um Wand- und Deckendekorationen, aber auch um zahlreiche Einzelskizzen von Spiegelrahmen, Konsoltischen und Kaminen handelt. Hinzu kommen Zeichnungen aus einem Skizzenbuch, das vermutlich aus dem Besitz
zu literarischen Werken oder Theateraufführungen vertreten. Diese Zeichnungen reflektieren die politischen Vorstellungen und Ideale Friedrich Wilhelms IV., zudem sind sie vielfach Gradmesser für seinen
Gartenkunstgeschichte vom wilhelminischen Neobarock über späte jugendstilartige Formen zu expressionistischen Einflüssen bis hin zu einem sachlich-klaren Stil. Sie belegen die Entwicklung Potentes vom
unveröffentlichter – Archivalien. Darüber hinaus erschließt ein lexikalischer Teil im Anhang die Tischler und Lieferanten zahlreicher Möbel. Damit liefert der Band nicht nur einen wichtigen Beitrag zur
und Gärten Berlin Brandenburg (SPSG) verfügt über einen Bestand an ca. 3.500 z. T. bedeutenden ostasiatischen Porzellanen, die heute vor allem in den Schlössern Charlottenburg, Oranienburg und Caputh präsentiert
Meisterleistungen dar. Nicht selten wählte der König die Gesteine selbst aus. Neben der hohen ästhetischen Wirkung spiegelte die Verwendung von Marmor und farbigen Kalksteinen auch das gesteigerte Interesse [...] dure" hergestellt waren. Diese in der Tradition der so genannten Florentiner Mosaiken gearbeiteten Tisch- und Kommodenplatten gehörten zu den kostbarsten Ausstattungsstücken der königlichen Wohnungen und
Untersuchungsansätze zusammengeführt, um am Ende das Fortwirken monarchischer Elemente in der politischen Kultur bis heute identifizieren und bewerten zu können. Die Forschung liefert eine Hilfestellung
sobald Energie reinkommt. Sie bleibt in der Mühle und versorgt eine Reihe von Glühlampen, die dann romantisch flackern, je nachdem, wie schnell sich die Flügel drehen. Mal mehr, mal weniger hell, es kommt
Sitzmöbeln und einem kleinen Kabinett mit Schreibtisch und Chaiselongue, aufgrund des hier verwendeten Steinmaterials Malachit. Pfeiler, Vasen, Schreibtische und Tischplatten sind eingefasst oder bestehen im Ganzen [...] Restauratorinnen Carina Ostendorf-Köpnick und Friederike Hänold im Auftrag der SPSG an der spätklassizistischen Decke. „Von unten war es nicht zu sehen, aber die Decke hängt in der Mitte 12 Zentimeter durch“
sehen sein und von der SPSG-Sammlungskustodin Claudia Sommer vorgestellt wird. Tausende blau-weiße asiatische Porzellanstücke schmückten ursprünglich den Raum und brachten die europäischen Besucher zum Staunen