Stadtverschönerung standen italienische Renaissance- und Barockbauten Pate. Der Preußenkönig baute leidenschaftlich gern und erschuf sein Sehnsuchtsziel des Südens, sein Ersatz-Rom. In vielen Gemälden im Schloss
Ein beliebter Zeitvertreib der höfischen Gesellschaft im 17. und 18. Jahrhundert war das Mail-Spiel. In Frankreich – zu Zeiten Ludwigs XIV. – war dieses „Kugelschlagen" das Spiel der Adligen. Eigens dafür
Die vielfältigen Parkanlagen und historischen Bauwerke bieten eindrucksvolle Motive für selbst geschaffene Kunstwerke. Künstler:innen mit Mal- und Zeichenmaterial erwarten die Teilnehmenden und unterstützen
Grund zu gehen. Anschließend dürfen sich alle beim Nachmischen der Farben ausprobieren. Ist es zu schaffen, den Farbton mit Pigmenten und Bindemitteln identisch zu treffen? Im Ticketpreis sind die Nutzung
Rot- und Rosatönen, duftend in der Nase vor grünem Hintergrund, abgeschirmt von der Weite des Landschaftsgartens Charlottenhof. Im Zentrum lädt eine schattige Laube mit plätscherndem Wasser zum Verweilen
Ende des 17. Jahrhunderts befand sich auf der Pfaueninsel das Geheimlaboratorium des Naturwissenschaftlers und Glasmachers Johann Kunckel von Löwenstern (1635–1703). Er hatte die Insel von Kurfürst Friedrich
dienstliche und schriftstellerische Verpflichtungen, aber auch durch die extrem angespannte wirtschaftliche Lage der Familie sind, eine Brücke schlagen und sich so ein Stück Nähe bewahren. Vorab können
waldartige Gehölzbestände. In Branitz findet man Raumbilder, die auf Pücklers „Andeutungen über Landschaftsgärtnerei“ gründen. Um die Gestaltung unter den Herausforderungen des Klimawandels zu erhalten, bedarf
Vier Solokünstler*innen erschaffen eine neue Kunstform: ein lebendiges Werk aus Wort und Bild. Ist es das Wort, das die Imagination erzeugt oder ist es die Imagination, die das Wort hervorbringt? Bilder
Ein „Pleasureground“, von der englischen Landschaftsarchitektur beeinflusst, und zahlreiche italienische Antiken – verträgt sich das? Und wie! Ina Penny, SPSG, veranschaulicht die Schönheit der Glienicker
Ereignissen 1961 speziell zum Bau der Berliner Mauer und den Auswirkungen auf die Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft sprechen Dr. Gerhard Sälter und Dr. Manfred Wichmann von der Stiftung Berliner Mauer. In Kooperation