Ausstellung „Re:Generation“ im Forum an der Teeküche am Chinesischen Haus an kleinen Experimenten oder praktischen Aktionen teilnehmen. Der Eintritt ist frei, Material, Werkzeug und Schürzen sind vorhanden. Ein
Reliefs ist die Reduzierung einer vollplastischen Arbeit. Hier müssen die Spannungen der Oberfläche so angepasst werden, dass sie im flachen Relief einen vollplastischen Zustand suggerieren. Die nun dauerhaft
möglich gewesen. […] Das Schloss war damals für die Gäste des Königs gedacht und ist heute ein touristisches Ziel. Wenn also früher unverstärkt für eine exklusive Hofgesellschaft musiziert wurde, machen
außerdem zahlreiche Kaminvorleger, Klingelzüge, einfache Teppiche, Deckchen und Untersetzer erhalten. Tisch- oder Bettwäsche ist nur in sehr geringem Umfang vorhanden, da das Weißzeug nach der Fürstenabfindung
ein Vorbild für folgende Generationen. Wir paaren zwei der bedeutendsten Werke der Klassik mit spätromantischen Werken, die sich in geistvoller, aber doch so verschiedener Art dem Tonfall der Klassik und
zeichneten sie sich durch eine bisher unterbelichtete politische Anpassungsfähigkeit aus. Dieses Jahr erschienen unabhängig voneinander zwei kritische Biografien, die jenseits der Legenden neue Fakten und
an seinen Schrank? Was treibt sie bloß dazu an, den Grobian aufzuwecken? Ein fast nonverbales, romantisches Märchenspiel mit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater für Menschen ab 3 Jahren.
vermutlich meisterzählte Geschichte der Adventszeit: Charles Dickens‘ „Weihnachtsgeschichte“. Die sozialkritische Erzählung über den alten Geizhals Ebenezer Scrooge, ist ein Klassiker und auf der Theaterbühne
verbracht wurde. Welche Weihnachtsbräuche, Rituale und Festabläufe gab es? Was wurde an großer Tafel aufgetischt? Prächtige Schlossräume, stimmungsvolle Dekoration und eine ordentliche Portion Weihnachtsstimmung
Thomas Siener spielt weihnachtliche Weisen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den keltischen Ländern. Die vorweihnachtliche besinnliche Stunde dürfen die Gäste im Liegestuhl genießen und sich
Gösta Funck studierte historische Tasteninstrumente bei Glen Wilson und Ketil Haugsand. Neben solistischen und kammermusikalischen Auftritten verfolgen die beiden weitere Interessen, wie etwa die Verbindung