Friedrich Wilhelm I. förderte die christliche Erziehung in Preußen, da er sich als Amtmann und Diener Gottes auf Erden dazu in der Pflicht sah. Sein Denken und Handeln war geprägt von einer tiefen Frö
Mit Figurinen aus Draht, die farbig bemalte Papierkostüme mit vorgetäuschter französischer Spitze und Stoffen wie Samt und Seide tragen, wird die Illusion erzeugt, dass kurzzeitig wieder Leben in das
Ab Mai 2020 präsentiert das Schloss Königs Wusterhausen eine Reihe neuer Kunstwerke. Es sind vor allem Gemälde und Möbelstücke aus dem Besitz der Königin Sophie Dorothea, der Gemahlin des „Soldatenkön
Jubiläum: Am 30. September 2000 wurde es nach umfangreichen Bau- und Restaurierungsmaßnahmen durch die SPSG wiedereröffnet. Anlässlich der Jubiläen öffnet das Schlossmuseum an diesem Tag von 15 bis 18.30 Uhr
Jedes Jahr ab Spätsommer wurde Schloss Königs Wusterhausen zum Residenzschloss der königlichen Familie Friedrich Wilhelms I. erhoben. Seine Gemahlin, Königin Sophie Dorothea, brachte 14 Kinder zur Wel
Der „Soldatenkönig“ musste sparen. Mit einem radikalen Sparprogramm beendete Friedrich Wilhelm I. in kürzester Zeit den bis dahin vorherrschenden Prunk und Luxus. Statt prunkvoller Gewänder herrschte
Als „Weißes Gold“ wurde das asiatische Porzellan früher bezeichnet. Da die Porzellanherstellung in Europa um 1700 noch nicht möglich war, sammelten die Fürstenhäuser mit großer Leidenschaft chinesisch
Im Jahr 1542 begannen die Bauarbeiten für ein neues kurfürstliches Jagdschloss am heutigen Grunewaldsee. Der Bauherr Joachim II. Hector (1505–1571) hatte zuvor bereits das Schloss Grimnitz in der Scho
Im Jahr 1542 begannen die Bauarbeiten für ein neues kurfürstliches Jagdschloss am heutigen Grunewaldsee. Der Bauherr Joachim II. Hector (1505–1571) hatte zuvor bereits das Schloss Grimnitz in der Scho
Ganzjährig laden Familienveranstaltungen, buchbare Angebote und digitale Formate dazu ein, Geschichte in den Schlössern und Gärten spielerisch und lebendig zu entdecken. Aktiv und kreativ Kindergeburt
Schloss Caputh nahe Potsdam gehört seit 1995 zur SPSG und wurde vor genau 20 Jahren der Öffentlichkeit vollständig zugänglich gemacht. Die prachtvollen Stuckdecken des späten 17. Jahrhunderts, der bee
Projekt in Kooperation zwischen Katrin Schiller, Roswitha Paetel, Gudula Polze, tandem BQG und der SPSG, gefördert vom Berliner Projektfond Kulturelle Bildung .