Kleinkunstgegenstände verschiedenster Art sowie eine große Anzahl von gestickten Objekten und diverse Tischwäsche. Zum Bestand gehört auch eine große Sammlung von Münzen und Medaillen sowie eine Auswahl von 11
den Wohnräumen nach einer gewissen Repräsentation, was die Fülle an kleinen Kostbarkeiten auf Schreibtischen und in Vitrinen erklärt. Sie waren Teil des Gesamtentwurfes, bekundeten das Interesse ihrer Besitzer
für Theater-, Tanz- und Fernsehproduktionen. In den letzten Jahren tritt Theo Nabicht immer mehr solistisch in Erscheinung. Dabei stehen Kompositionen von zeitgenössischen Komponisten sowie eigene Werken
Jedoch werden immer noch mehr als 3000 Gemälde vermisst. Die SPSG selbst untersucht seit 2003 systematisch ihre Bestände auf die Existenz unrechtmäßig entzogenen Kunstguts. Dabei wurde festgestellt, dass
. Dies war allerdings keine unpolitische „Privatsache“. Vielmehr war die Verheiratung der Töchter zwischen Fürstenfamilien die Grundlage des Netzwerkes, in dem dynastische Politik betrieben wurde. Fri
beiden mittlerweile, mit neuen Streichen wieder Farbe in ihre Welt bringen und sich quasi als „anarchistische Systemverweigerer“ wie damals gegen die Welt der Erwachsenen, deren Regeln und Einschränkungen
an seinen Schrank? Was treibt sie bloß dazu an, den Grobian aufzuwecken? Ein fast nonverbales, romantisches Märchenspiel mit dem Lindenberger Marion-Etten-Theater für Menschen ab 3 Jahren.
vermutlich meisterzählte Geschichte der Adventszeit: Charles Dickens‘ „Weihnachtsgeschichte“. Die sozialkritische Erzählung über den alten Geizhals Ebenezer Scrooge, ist ein Klassiker und auf der Theaterbühne
verbracht wurde. Welche Weihnachtsbräuche, Rituale und Festabläufe gab es? Was wurde an großer Tafel aufgetischt? Prächtige Schlossräume, stimmungsvolle Dekoration und eine ordentliche Portion Weihnachtsstimmung
Thomas Siener spielt weihnachtliche Weisen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den keltischen Ländern. Die vorweihnachtliche besinnliche Stunde dürfen die Gäste im Liegestuhl genießen und sich
Gösta Funck studierte historische Tasteninstrumente bei Glen Wilson und Ketil Haugsand. Neben solistischen und kammermusikalischen Auftritten verfolgen die beiden weitere Interessen, wie etwa die Verbindung