Glocken- oder Flötenspielwerk. Sie wurden von nach Brandenburg-Preußen berufenen Uhrmachern und Kunsttischlern gefertigt. In der Folge entwickelte sich für eine kurze Zeit in den letzten drei Jahrzehnten
Bildhauermöbel erhalten, darunter Tische und Guéridons mit reichem Akanthuslaub, die in Schloss Charlottenburg zu sehen sind. Es gab auch ungefasste Möbel, wie etwa ein Tisch aus dunklem Ebenholz mit herzförmigen [...] gehörte zu den wenigen Möbelkünstlern, die Schildpatt verarbeiteten konnten. Mehrere furnierte Schreibtische und Kommoden sind von ihm zu sehen. Auf Wunsch des Königs kamen Johann Friedrich und Heinrich [...] friderizianische Rokoko. Unter dem Nachfolger König Friedrich Wilhelm II. wurden die ersten rein klassizistischen Raumausstattungen in Auftrag gegeben. Im Marmorpalais, im Schloss auf der Pfaueninsel und in
alog der Porzellansammlung in Vorbereitung: Bestandskatalog Ostasiatische Porzellane weitere Informationen » Auch interessant Blog Tischlein deck dich Porzellanteller aus preußischen Schlössern – eine [...] Die keramische Sammlung der SPSG setzt sich zusammen aus etwa 3.500 ostasiatischen Porzellanen und etwa 5.000 Werken der europäischen Porzellankunst sowie rund 750 Objekten aus anderen keramischen Materialien [...] außerhalb Englands. Sie geht auf die Begeisterung Friedrich Wilhelms II. für die antikisierenden, klassizistisch-kühlen Schöpfungen dieser englischen Manufaktur zurück. Die wichtigsten Hofservice der Hohenzollern
wiedervereinten Deutschland rekonstruiert. Was bedeutet es, wenn sich unser demokratisches Gemeinwesen auf vordemokratische Symbolbauten bezieht, wenn monarchische Monumente zur Verkörperung eines heutigen [...] des nationalen Erbes für das Heute zu fragen. Welche Rolle spielt das monarchische Preußen im politischen Diskurs – als Teil einer nationalen Identität, als Vorbild für heutiges Handeln? Und vor allem: [...] Rückbesinnung auf Preußen seit den 1980er Jahren ging mit seiner Kulturalisierung einher. Doch seine politische Dimension war nie verschwunden, sondern nur in den Hintergrund getreten. Diese tritt seit der deutschen
Wunden suchten die Bürger besser den Wundarzt oder den Bader auf, denn diese kannten sich in der praktischen Medizin besser aus als ein Arzt. In Stadt und Land praktizierten auch kräuterkundige Heilerinnen
Lieder, Melodien, Texte und Anekdoten rund um die Rose – historisch fundiert, unterhaltsam und lebendig! In Texten von z. B. Herder, Goethe, Schlegel, Heine, Fontane u. a. in Kompositionen von Händel,
Vermutungen gibt es bislang keine archivalischen Belege. Das Räuchergefäß ist mit zahlreichen buddhistischen und chinesischen Symbolen ausgestattet, wie zum Beispiel Lotosblüten, einem Rad, ein Paar Goldfische [...] Fries über dem bauchigen Kessel zum Schmuck des Räuchergefäßes. Das ist keine Seltenheit in der buddhistischen Symbolik. Unzählige Beispiele zeigen die Swastika als dekoratives Element an Tempeln oder rituellen
waren wirkungsvolle Zeugnisse der kolonialen Expansion. James Cook war seit 1768 im Auftrag der britischen Krone dreimal nach Ozeanien gesegelt. Bei diesen Reisen sollte auch ermittelt werden, wie die Region [...] und Architektur Ozeaniens spiegelte sich in der europäischen Gartenkunst und Architektur als otaheitischer Geschmack wider. Gleichwohl wurden die Menschen dieser Region in vielen europäischen Beschreibungen
Bevölkerung erscheinen eher nebensächlich als Staffagefiguren, die wohl nur eingefügt wurden, um den „exotischen“ Charakter der Landschaften zu verstärken. In seinem Tagebuch beschreibt der Künstler unterschiedliche
Beginn der kolonialen Unterwerfung und damit den Einstieg Brandenburgs in den menschenunwürdigen transatlantischen Dreieckshandel mit Gold, Elfenbein und versklavten Menschen. Kontakt Weitere Informationen bei
die die Vorliebe der europäischen Hofgesellschaft für damals als „exotisch“ empfundene Welten auf dem afrikanischen oder asiatischen Kontinent ausdrückten. Die zwei Bildnisse sind zurzeit nicht ausgestellt
gezeigt. Stattdessen stehen sie im Schloss Caputh. Dort war im 17. Jahrhundert ein nicht erhaltenes plastisches Bildnis eines afrikanischen Menschen aus der Sammlung der Kurfürstin Dorothea das teuerste Objekt