Neun der ehemals zwölf prächtigen Uhren der Originalausstattung gibt es noch im Neuen Palais. Besonders für Musikspieluhren hegte König Friedrich II. eine besondere Vorliebe. Zu finden sind diese Meis
Der Name Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1795-1871) ist eng mit der Gartenkunst des Schlossparkes von Babelsberg verbunden. Das Havelland Ensemble setzt die Geschichte Pücklers mit der Musik seiner
Rund um das Schloss Babelsberg erwartet die Besucher:innen ein vielfältiges musikalisch-literarisches Programm. Jazz und Akrobatik am Schloss und auf den Terrassen, Lesungen für Kinder und Erwachsene
Das Landschloss Paretz war für König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise ein Sehnsuchtsort. Fernab der preußischen Residenzstädte Berlin und Potsdam und den damit verbundenen Pflichten verlebten
Hunderte Palmen, Agaven, Lorbeer- und Orangenbäumchen zieren im Sommer die preußischen Parks. Gut geschützt überwintern sie in den Orangerien, die von den preußischen Königen zu diesem Zweck errichtet
Mit dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms II. 1787 als Nachfolger des „Alten Fritz" erlebte die Kultur in Preußen eine neue Blütezeit. Als Liebhaber der Kammermusik widmeten zahlreiche Komponisten
Ein Botanischer Garten besitzt viele Pflanzen aus anderen Weltgegenden. Manche davon können in die Natur verwildern und einzelne gelten sogar als Problempflanzen. Der aktuelle Klimawandel begünstigt s
Der Beginn des Austriebs und der Blütezeit erfolgt bei fast allen Pflanzen in Deutschland in den letzten Jahrzehnten immer früher. Besonders im Frühling beträgt der Unterschied im Vergleich zu frühere
Zu jedem Fest gehören Geschenke, und dieses ist ein besonders großzügiges: eines von Wolfgang Amadeus Mozart an die ganze Welt. So empfindet zumindest Antonello Manacorda, Dirigent der Potsdamer Kamme
Seit 2014 ist Noah Bendix-Balgley Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, ebenso lang besteht der Wunsch der KAP nach einer Zusammenarbeit mit dem vielseitigen Musiker. 2020 sollte es endli
Oper in zwei Akten von Benjamin Britten, Op. 37 Libretto nach André Obeys Schauspiel „Le Viol de Lucrèce“ von Ronald Duncan Lucretia – eine geschändete Frau nimmt ihr Schicksal in die Hand und verände
Eben noch im Zentrum virtuosen Schaffens, kurz darauf nahezu in Vergessenheit geraten – so erscheint das Schicksal der Viola da gamba in Italien im 17. Jahrhundert. Selbst Claudio Monteverdi verkaufte