Schinkel baute von 1826–1829 das bereits vorhandene Gutshaus zu einer Sommerresidenz im Stil einer klassizistischen Villa um. Die Gestaltung des vorher landwirtschaftlich genutzten Geländes oblag Peter Joseph [...] Von dem kleinen Garten aus, dessen Beete als „italienische Kulturstücke“ u. a. mit Mais, Hanf, Artischocken und Tabak bepflanzt sind, gelangt man durch die Arkadenhalle in das eigentliche Römische Bad.