2008 bis 2017 insgesamt 155,03 Millionen Euro in die Rettung nationaler Kulturgüter zusätzlich investieren wird. Der Bund trägt 77,5 Millionen Euro (50%) bei, auf das Land Brandenburg entfallen 53 Millionen [...] Kulturtourismus und zur Förderung von Bauwirtschaft und Handwerk leisten. Von den finanziellen Mitteln profitierten in erster Linie hochspezialisierte kleine und mittelständische Unternehmen in der Region. Die
Armaturen) erwies man einem solchen Wagen, auch wenn er leer auffuhr, die Referenz. Vermutlich repräsentierte Preußen mit dem "Straßburger Paradewagen", wie er in den Marstall-Inventaren genannt wird, zur
der Skulptur zu unterbinden. Die Gewinne aus dem Freiwilligen Parkeintritt 2009 werden wie folgt investiert: Im Park Sanssouci sollen der Sechs-Bänke-Weg im Wert von ca. 50.000 Euro rekonstruiert sowie das
, wurde immer wieder verändert und ab 1932 als Museum genutzt. Anlässlich der Wiedereröffnung präsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) zwei Sonderausstellungen [...] jedoch im Unterschied zu den übrigen Museumsschlössern einen anderen konzeptionellen Weg. Die Orientierung galt einem Schlossmuseum, wobei vordergründig der Gedanke zur Einrichtung einer Galerie in den [...] herkömmliche Warmwasserheizung, die eine gleichmäßigere Wärmeverteilung in den einzelnen Museumsräumen garantiert. Ergänzt wurden diese raumklimatischen Verbesserungen durch eine Sparisolierverglasung der Fenster
1829 - an dem beide Prinzen teilnahmen - und ein Rubinglaspokal in goldplattierterKupfermontierung (beide in Babelsberg präsentiert), geben wichtige Beispiele für die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen [...] 2009 bis 31. Oktober 2010 Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) präsentiert einige der bedeutendsten Silberstücke der Charlottenburger Silberkammer, deren Räume derzeit saniert [...] Verfügung gestellte Serviceteile aus dem Tafelsilber Wilhelms I. als Ensemble und Einzelstücke präsentiert. So bringen beide Ausstellungen neben Einblicken in die höfische Tafelkultur und in die Entwicklung
"Ab dem 18. Januar 2009, dem 308. Jahrestag der Krönung Friedrich I., präsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) im Groteskensaal des Oranienburger Schlosses eine [...] außerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches im ehemaligen Ordensland Preußen. Nur so akzeptierte der Kaiser in Wien diese Standeserhöhung. In Oranienburg machte der neue König auf seinem Rückweg [...] als erstes die Ordensinsignien - das Ordenskreuz mit Band, eine Ordenskette und der Ordenstern - präsentiert. Der Schwarze Adlerorden war von nun an der Hausorden der Hohenzollern und sollte auf einer Stufe
Gesichtspunkten wie Rezeption von Antike und Gotik, Patriotismus, Porträtkunst und Künstlerleben zu präsentieren und so einen Eindruck vom Kunstschaffen in Preußen in der Zeit des frühen 19. Jahrhunderts zu
dass zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen im Jahr 2012 der Kirschgarten komplettiert ist. Die vier Kirschquartiereexistierten in ihrer Erstschöpfung rund 40 Jahre: 1747 wurden sie durch Friedrich den [...] Kultivierung von Kirschfrüchten als Tafelobst angelegt. Neben den Quartieren vor dem Gebäude folgte 1748 die Anlage eines fünften Quartiers im westlichen Anschluss. 1788 ließ Friedrich Wilhelm II., obwohl [...] in den Folgejahren größen- und artgerecht entwickeln können. Ab 2010 werden in den beiden oberen Quartieren vor der Terrasse der Neuen Kammern einseitige und doppelte Spaliere mit Kirschbäumen in verschiedenen
s eingerichtet. Mit den wertvollen Exponaten aus den einstigen königlichen Marstallsammlungen dokumentiert die Ausstellung die Kunstfertigkeit der Berliner Wagenbauer vom 17. bis ins späte 18. Jahrhundert [...] werden, wo sie seit 2001 wieder besichtigt werden können. Den Wiederherstellungsprozess der Tapeten dokumentiert eine Ausstellung im Bereich des früheren Küchenbaus. Die Cornelsen Kulturstiftung wurde 1996 von
Berlin-Brandenburg (SPSG) die Sanierungsarbeiten im Jagdschloss Grunewald abschließen. Als Ergebnis präsentiert die SPSG ein unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Grundsätze saniertes Schloss, wobei auch
s eingerichtet. Mit den wertvollen Exponaten aus den einstigen königlichen Marstallsammlungen dokumentiert die Ausstellung die Kunstfertigkeit der Berliner Wagenbauer vom 17. bis ins späte 18. Jahrhundert
ist diese Rekonstruktion möglich geworden. Die Ausstellung wurde wissenschaftlich konzipiert und kuratiert von Dr. Burkhardt Göres und Dr. Bettina Giersberg. Die grafische Gestaltung übernahmen Christina