Namensfonds

Ein würdiger Ort zum Gedenken

Ein Namensfonds bei der Stiftung 'pro Sanssouci' bietet die Gelegenheit, sich für den Erhalt der Schlösser und Gärten einzusetzen und dieses Engagement mit einer konkreten Person, einem Namen, in Verbindung zu bringen. Der Fonds kann dabei Ihren eigenen Namen tragen oder einer anderen Person gewidmet werden. Die Errichtung ist sowohl zu Lebzeiten wie auch im Wege der Nachlassregelung möglich.

So ist es der großzügigen Förderung aus dem Namensfonds in memoriam Dr. Hans-Dieter Loest bei der Stiftung 'pro Sanssouci' zu verdanken, dass die Büste des Göttervaters Jupiter an ihren ursprünglichen Standort zurückkehren konnte. Der Ahornhain am südwestlichen Ende des Orangerie-Ensembles im Park Sanssouci wurde zuvor aufwendig und liebevoll wiederhergestellt, ein prägendes Ausstattungsdetail fehlte aber bislang.

Gemeinsam mit Frau Dreßler-Loest, der Ideengeberin für den Namensfonds, wurde durch 'pro Sanssouci' der Nachguss des Jupiterkopfes beauftragt, der so nun seit 2017 wieder an seinem ursprünglichen Platz steht. Den Ahornhain schätzt Frau Dreßler-Loest nun als würdigen Ort zur Erinnerung an ihren Mann. „Wenn ich da auf einer Bank sitze, neben der Infotafel mit der Beschreibung von Ort und Kunstwerk und zu Jupiter aufblicke, der je nach Lichteinfall und Schatten den Gesichtsausdruck wechselt – das hat Größe und etwas Erhabenes. Dann geht es mir gut.“

Kontakt

Dr. Heinz BergStiftung 'pro Sanssouci'Vorstandsvorsitzender
Postfach 60 14 62
14414  Potsdam
Tina SchümannMitglied des Vorstands
Lutz PrüferMitglied des Vorstands
Ansprechpartner in München