Pomonatempel Pfingstberg ist der erste realisierte Bauentwurf des jungen Karl Friedrich Schinkel. Auftraggeber des um 1800 als Teepavillon in strengen klassischen Formen errichteten Baus war der damalige Besitzer
beginnt mit einer kurzen Einführung zum kolonialen Kontext und Johann Moritz von Nassau-Siegen, dem Auftraggeber der Möbel und Protagonisten der niederländischen Kolonialherrschaft in Pernambuco (Niederländ
werden heute in der Sammlung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in Potsdam aufbewahrt. Der Vortrag beleuchtet nicht nur die abenteuerlichen Reisen Möllhausens, sondern auch seine Beziehungen zu Alexander
genommen werden. Bitte bringen Sie eine Babytrage mit, in der Sie Ihr Kind vor dem Körper halten können. Aus Sicherheitsgründen dürfen Kinder nicht auf dem Rücken getragen werden.
spannende Geschichten von abenteuerlichen Fahrten mit Kutschen und Pferdeschlitten, von Königinnen, die getragen wurden, und von einem sehr alten Feuerlöschwagen.
(1801-1883) erwarb das mediterran anmutende Landgut an der Havel als Anfang Zwanzigjähriger und beauftragte Karl Friedrich Schinkel mit der Umgestaltung des ehemaligen Gutshauses in eine herrschaftliche
„Minna“, ein deutscher Kaufmann und Abenteurer namens Leopold Schück, hatte damals versucht, einen Vertrag zwischen dem Sultan von Sulu, Jamal ul-Azam, und dem Deutschen Kaiser zu vermitteln. Der Sultan erhoffte
Park Sanssouci entstand vor gut 230 Jahren am Jungfernsee das Kunstwerk Neuer Garten im königlichen Auftrag. Doch auch die Weltgeschichte hinterließ in diesem grünen Paradies wechselvolle Erinnerungen und
Marmorfragmente von antiken Skulpturen und Sarkophagen schmücken. Die Wohnräume im Obergeschoss tragen ebenfalls unverkennbar die Handschrift Schinkels. Das Zentrum bildet der Rote Saal, an den sich der
als Sommersitz – und holten wirklich Palmen auf die Insel. Ab 1818 erhielt Peter Joseph Lenné den Auftrag, die Insel zu einem Landschaftsgarten umzugestalten. Eine Anzahl weiterer Bauten kam hinzu, wie das
beliebten und im Volk hochverehrten Luise im Jahr 1810 nach seinen Vorstellungen und Skizzen in Auftrag gegeben. Die Planung lag in den Händen des Architekten Heinrich Gentz; Karl Friedrich Schinkel übernahm