kaum erforscht und für die Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Sie zählen heute zu den zentralen Stücken der Sammlung. In den letzten sechs Jahren wurden die Gemälde sowie ihre originalen Rahmen aufwendig
schlagen Guedes und K'boko eine klangvolle Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In ihren Stücken verschmelzen traditionelle Rhythmen mit experimentellen Klängen – sinnlich, kraftvoll und vielschichtig
Anleitung selbst das Handwerk des Webens ausprobiert werden. Wie entsteht Seide? Warum waren Kleidungsstücke in Rot teurer als andere? Wie konnte es Webern gelingen, ganze Geschichten auf riesige Teppiche
historische Darstellungen geben Einblick in diese außergewöhnliche Kunst. Aufwendig gestaltete Schaustücke und drei nach historischen Vorbildern eingedeckte Desserttafeln in den Festsälen des Neuen Flügels
frühe 20. Jahrhundert. Zu sehen sind sowohl Darstellungen von Hofjagden und Jagdfesten als auch Ausstattungsstücke kurfürstlicher und königlicher Schlösser mit Jagdmotiven und verschiedene Arten der Trophä
ngslocal“ unter. Im Obergeschoss wohnte das Personal. Noch heute besitzt die Schlossküche als Schmuckstück eine moderne Errungenschaft aus der Mitte des 19. Jahrhunderts: die imposante „Kochmaschine“.
Großen, Sänften sowie Nutzfahrzeuge wie eine Feuerspritze aus dem Berliner Kronprinzenpalais. Das Glanzstück der Sammlung ist der 1789 von den Straßburger Wagenbaumeistern August Christian und Johann Christian
November 2018 Auskunft. Kostbare Ausstellungsstücke und eine Medienstation informieren erhellend und anschaulich über die Familie der Hohenzollern. Herausragendes Glanzstück ist der Kronschatz der Dynastie
frühe 20. Jahrhundert. Zu sehen sind sowohl Darstellungen von Hofjagden und Jagdfesten als auch Ausstattungsstücke kurfürstlicher und königlicher Schlösser mit Jagdmotiven und verschiedene Arten der Trophä
Hofgärtners und dem Spektrum seiner praktischen und theoretischen Tätigkeiten. Dokumente und Ausstellungsstücke aus dem Besitz der preußischen Hofgärtner illustrieren die Facetten gärtnerischer Arbeit –
n für den Pavillon im damals privaten Weingarten. König Friedrich Wilhelm III. erwarb 1807 das Grundstück nahe dem Neuen Garten und nutzte das Gebäude hin und wieder für Aufenthalte der königlichen Familie