entstand in den Jahren 1798 und 1799. Dazu gehört eine künstliche Ruine am Rand eines aufgeschütteten Hügels sowie eine am südöstlichen Abhang des sogenannten Grottenberges eingeschnittene Grotte mit einem
barocken Terrasse wurden abgebrochen und aufgefüllt, so dass eine sanfte und leicht geschwungene Hügellandschaft entstehen konnte. Ob zu diesem Zeitpunkt noch Statuen vorhanden waren, ist unbekannt, es lässt
seinem Tod vollendet. Die den Park Sanssouci charakterisierende „Nutzung des landschaftlichen Elements Hügel“, dessen Höhepunkt das Schloss Sanssouci mit seiner Terrassenanlage ist, wird im Osten durch die
Landschaft zu verwirklichen. Das Landgut Glienicke mit seinen Wiesengründen und baumbestandenen Hügeln an der Havel entsprach dem Geschmack des Prinzen. Diesen Pleasureground hatte Peter Joseph Lenné
Vorgängerbau der heutigen Windmühle von Sanssouci wurde 1737/38 als eine von zahlreichen Mühlen in dem hügeligen Gelände nordwestlich von Potsdam errichtet. Da diese sogenannte Bockwindmühle schnell baufällig
Beschäftigung jäh unterbrochen hat. Der älteste Sohn Gaertners hat das Dach wie einen feindlichen Hügel erstürmt und hält einen Stock wie eine Stichwaffe in die Luft gereckt. Sein Blick geht in Richtung
Schlossmuseums erhält der Schlossgarten seinen malerischen Höhepunkt zurück Ein künstlich aufgeschütteter Hügel, darunter eine mit Natursteinen verblendete Grotte, bekrönt von einem »Japanischen Haus« mit farbenfroher
durch die Weinreben zur Hügelkuppe, wo Sitzmöglichkeiten bestehen und die Besucher eine Aussicht über die umliegenden Wiesen genießen können. Die Bepflanzung in der Umgebung des Hügels ist abwechslungsreich [...] Topographie ein wichtiges Anliegen. An verschiedenen Stellen sind durch Flächentönung und Schraffuren Hügel angedeutet, die die natürliche Topographie des Geländes überhöhen oder ergänzen. Diese Bodenmodellierung
dem Pfingstberg über der Landeshauptstadt: ein unfertiges Märchenschloss, eine Idylle inmitten der Hügel, ein Zauberort. Hier holten sich schon vor hundert Jahren die Magier und Märchenerzähler der UFA aus
Jahrhunderts. Damals bekrönte ein weithin sichtbarer farbenfroher Pavillon im fernöstlichen Stil den Hügel. Ein scheinbar versunkener antiker Tempel zum Andenken an „Teure Verstorbene“ und eine Grotte ergänzten
2024) ein ganz besonderes Erlebnis: Nach der Arbeit rein ins Museum! Da steht sie erhaben auf dem Hügel. Stolz und unnahbar. Die Windmühle. Tja, doch ohne Wind geht gar nix und dieses Wetterphänomen ist
aus einer naturhaften Grotte, einem versunkenen antiken Tempel und einem Japanischen Haus um einen Hügel. Sie lag am Zielpunkt der aus Richtung Uetz kommenden Chaussee und bot zugleich aus dem Garten heraus