Südflügel das barocke Schlosstheater von Sanssouci. Hier lassen sich erlesene Werke der Kunst und des Kunsthandwerks des 18. Jahrhunderts in ihrem originalen Zusammenhang erleben. Das Neue Palais ist das letzte
Verarbeitung: Zucker, Geliermittel oder Schokolade gelangten erst nach langen Handelswegen und komplexen technischen Prozessen in die Hände der Konditoren. Auch Themen wie der Anbau und die Konservierung einheimischer
das Fayence-Kabarett, als frühestes erhaltenes Erzeugnis aus Berliner Produktion sowie ein kunsthandwerklich bedeutender Bernsteinkronleuchter – einer von insgesamt drei Exemplaren seiner Art weltweit
(um 1786) zurückzugewinnen. Sie vermitteln gemeinsam mit den hier ausgestellten Gemälden und kunsthandwerklichen Objekten einen Eindruck von der Wohnkultur, dem Lebensgefühl und der Sammeltätigkeit der einstigen
Skulpturen und Sarkophagen schmücken. Die Wohnräume im Obergeschoss tragen ebenfalls unverkennbar die Handschrift Schinkels. Das Zentrum bildet der Rote Saal, an den sich der grüne Salon, das türkise Schlafzimmer
Luise im Jahr 1810 nach seinen Vorstellungen und Skizzen in Auftrag gegeben. Die Planung lag in den Händen des Architekten Heinrich Gentz; Karl Friedrich Schinkel übernahm dabei eine beratende Rolle. Als
organisiert und umgesetzt wurde. Sie bekommen Einblick in die Biographien, die Motivation und die Handlungsspielräume der beteiligten Personen, der Mitarbeiter:innen der NS-Administration, der Händler, die die
Die Präsentation in den Räumen des Schlosses betrachtet diesen Tiefpunkt der preußischen Geschichte anhand ausgewählter Objekte ohne alle Sentimentalitäten.
und scheinen seine Anwesenheit gar nicht zu bemerken. Amor grübelt, wem er den Blumenkranz in seiner Hand überreichen wird. Diese Zusammenstellung der vier Marmorskulpturen weckt Assoziationen zu der Geschichte
der DDR und der von der Gründung des Pfingstberg-Vereins eingeleitete Wandel. Die Architektur wird anhand beleuchteter Pläne und Darstellungen aus verschiedenen Zeiten besonders genau betrachtet. Der Visionär
Besonders eindrucksvoll sind die ehemaligen königlichen Wohnräume im Schloss mit ihren wertvollen handgemalten und gedruckten Papiertapeten sowie den Möbeln, Gemälden, Graphiken und Porzellanen aus der Or
spielte noch einmal eine bedeutende historische Rolle in der Zeit der Friedlichen Revolution als Verhandlungsort der "Zwei-plus-Vier-Gespräche" zur deutschen Einheit. Residenz der Königin Im Erdgeschoss erinnert [...] Stellen die ursprüngliche Gestaltung des 18. Jahrhunderts zum Vorschein gekommen. Außerdem konnten anhand der Inventarbücher des Schlosses in den Depots der SPSG in detektivischer Arbeit Möbel, Gemälde und