Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) noch bis zum 15. Oktober 2017 im Schloss und Park Babelsberg in Potsdam zeigt, bleibt auf Erfolgskurs. Seit der Eröffnung vor knapp zwei Monaten haben 25.000 Besucher die
Friedrich begeben. FRIEDERISIKO – Friedrich der Große Ausstellung im Neuen Palais und Park Sanssouci, Potsdam 28. April – 28. Oktober 2012 www.friederisiko.de
Götter, Satyrn und anderen mythologischen Figuren auf der Südseite der Neuen Kammern von Sanssouci in Potsdam wird allmählich größer: Seit dem 27. Oktober 2021 haben sich weitere 12 Skulpturen zu jenen acht [...] worden. Pressekontakt Frank Kallensee Tel. 0331.96 94-318 Fax 0331.96 94-102 Postfach 60 14 62, 14414 Potsdam presse(at)spsg.de Pressefotos zum Download Neue Kammern von Sanssouci mit den wiederaufgestellten
14.04.2014 PARADIESAPFEL Open-Air-Ausstellung vom 18. April bis 31. Oktober 2014 Potsdam, Park Sanssouci und Römische Bäder Erstmals präsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg [...] Gärten im Klimawandel" Internationale Fachtagung, gefördert durch die Deutschen Bundesstiftung Umwelt Potsdam, Nikolaisaal und Park Sanssouci Alle Informationen: www.spsg.de/klimawandel App Schatzsuche im Paradies:
ein, um ein übergreifendes Thema zu erforschen: das der Grenzen. Nun, es war in diesem Depot in Potsdam und ich hatte sie schon auf Fotos und Skizzen gesehen, aber sie dort zu sehen, hat mich, ich würde
der späteren Tätigkeit erforderlich sind. Praxiseinsatzort In einem Parkbereichen der Stiftung in Potsdam (Sanssouci, Babelsberg, Neuer Garten) oder in Berlin (Charlottenburg, Pfaueninsel) oder in Rheinsberg
Blau und Grün als außergewöhnlicher architektonischer Schmuck auf dem Stibadium im Paradiesgarten (Potsdam) waren umfangreiche Quellenrecherchen für Standort-, Formen- und Farbbestimmung erforderlich. Um
In den Jahren 1797 bis 1804 wurde das 19 km nördlich von Potsdam gelegene Dorf Paretz für den damaligen Kronprinzen Friedrich Wilhelm III. und dessen Gemahlin Luise nach Plänen von David Gilly im gotischen
Königs Wusterhausen, Caputh und Oranienburg, die nach der politischen Wende in den Bestand der Potsdamer Schlösserverwaltung aufgenommen wurden. Diese Aufgabe umfasste sowohl die Erarbeitung der musealen
Nitya Ramchandran, geboren in Indien, ist in einer Vielzahl von Welten und Kulturen aufgewachsen, was sie zu einer leidenschaftlichen Entdeckerin verschiedener Ausdrucksformen gemacht hat. Als Künstle
Diplomingenieure – Architekten für Denkmalpflege, Ingenieurbüro Wolfgang Stich, Baufirma Berger Potsdam, Steinmetz- und Steinbildhauermeister Roberto Lorenz. Die archäologischen Untersuchungen wurden durch