Innenausstattung der Schlossräume und Festsäle genießen und sich dabei auf eine Zeitreise durch zwei Jahrhunderte preußischer und deutscher Kulturgeschichte begeben.
griechischer und römischer Dichtung, Geschichtsschreibung sowie französische Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Dies macht sie gemeinsam mit der Bibliothek in der Königswohnung des Neuen Palais zum bester
Kristallen und edlen Steinen dekorierten Wände zum Funkeln. In dem von Friedrich dem Großen im 18. Jahrhundert gestalteten Gartensaal beging Kaiser Wilhelm II. mit seiner Familie in den Jahren von 1889 bis
Ein beliebter Zeitvertreib der höfischen Gesellschaft im 17. und 18. Jahrhundert war das Mail-Spiel. In Frankreich – zu Zeiten Ludwigs XIV. – war dieses „Kugelschlagen“ das Spiel der Adligen. Eigens dafür [...] setzte sich beim Volk das ähnlich gespielte „Croquet“ auf dem Rasen durch. Beliebt waren im 18. Jahrhundert auch das Kegelspiel und das Blinde-Kuh-Spiel, das noch heute oft gespielt wird. Aber woher kommt
Perspektivmalerei gestaltet wurde. Analog zu ähnlichen romantischen Architekturen aus dem endenden 18. Jahrhundert, wie dem Hameau de la Reine der Königin Marie Antoinette im Schlosspark von Versailles, diente
gebaut und warum hat man dieses getan? Wie haben die Menschen hier im 18. Jahrhundert gelebt? Wann war das überhaupt – das 18. Jahrhundert? Und – warum pflegen wir heute so alte Gebäude? Nach einem Rundgang
von Schloss Schönhausen. Nach Enteignung, Diebstahl und Restaurierung kehrte das Gemälde im 20. Jahrhundert an seinen heutigen Ort zurück. Provenienzforscherin Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig erläutert seine
gärtnerische und architektonische Gestaltung der 67 Hektar großen Pfaueninsel begann zum Ende des 18. Jahrhunderts unter König Friedrich Wilhelm II. und dessen enger Vertraute Wilhelmine Enke. Sie ließen nach
Die Führung beleuchtet die Geschichte des Schlosses von der Monarchie bis heute. Seit 1927 als Museum genutzt, diente es während der NS-Zeit unter anderem als Luftschutzraum und als medienwirksam insz
Erinnerung an den Ersten und Zweiten Weltkrieg das allgemeine Bewusstsein. Dass es aber im frühen 19. Jahrhundert auch eine Epoche enger politischer und sogar verwandtschaftlicher Beziehungen gab, ist dagegen
assen, die im Jahr 1813 erschien. Das Buch verrät viel über das Konsumverhalten im späten 18. Jahrhundert im Allgemeinen und am Hof Heinrichs im Besonderen. Ausgehend von neun ausgewählten Rezepten aus
Einfügung in die Wandvertäfelung im Jahr 1768 nur selten bewegt oder restauriert wurden. Erst im 20. Jahrhundert wurde entdeckt, dass zwei dieser Gemälde von Artemisia Gentileschi stammen. Der preußische König