Artem Volokitin (geb. 1981 in Chuhuyiv, UA), Victoria Berg (geb. 1992 in Charkiw, UA), Johannes Schleicher (geb. 1985 in Friedrichshafen, DE) Die Künstler:innen des Ausstellungsprojekts sind Residenten
das Service mit den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Preußen und dem revolutionären Frankreich zu tun hat, die im Basler Frieden von 1795 offiziell beendet wurden. Eine regelrechte Geschmac
beliebter Zeitvertreib der höfischen Gesellschaft im 17. und 18. Jahrhundert war das Mail-Spiel. In Frankreich – zu Zeiten Ludwigs XIV. – war dieses „Kugelschlagen“ das Spiel der Adligen. Eigens dafür wurden
Christine ernannt. Als Dame der Gesellschaft interessierte sie sich für die vielfältige und abwechslungsreiche Mode der Zeit. Bei einem Rundgang durch das Schloss Königs Wusterhausen plaudert sie (verkörpert
Einige Personen aus dem engen Umfeld des Königs versuchten Einfluss auf dessen Politik zu nehmen. Zugleich wurde die Gelegenheit nicht ausgelassen zwischen dem König und der Königin Zwietracht zu säen. Was
der Büros, Pausen-, Umkleide-, Wasch- und Toilettenräume, eines Werkstattbereiches mit Garagen und Lager- und Schauerflächen (im Außenbereich überdacht und frei), wird als Holzkonstruktion hergestellt, das
auf der Deckelmitte geprägten Buchstaben kenntlich gemacht. „S“ steht für das Neue Palais, hier bezeichnet als das neue Schloss im Park Sanssouci. Sabine Hahn, Bibliothekarin der SPSG, erläutert die Geschichte
einige Verwirrung, fädelt aber alles so geschickt ein, dass am Ende der ehemals arme Müllerssohn reich ist und die Prinzessin zur Braut bekommt. Galli Theater Berlin
Mit Elementen des Improvisationstheaters unterhält der märchenhafte Stoff Kinder und Erwachsene gleichermaßen und lädt zum Zuschauen und Mitmachen ein. Regie und Textfassung: Kristin Giertler Schauspiel:
wundervolle Komödie ist eines der erfolgreichsten Kindertheaterstücke der vergangenen Jahre und wurde unter anderem mit dem Deutschen Kindertheaterpreis 2006 ausgezeichnet. Das preisgekrönte deutsch-syrische [...] oder ohne Rosinen? Besonders viel Phantasie scheint er jedenfalls nicht zu haben – soweit das Auge reicht ist da ja nur: weißes Eis, Eis und nochmal Eis. Aber das lässt Gott nicht lange auf sich sitzen.
Elise Crola, geborene Fränkel, entstammt einer der einflussreichsten Berliner Bankiersfamilien ihrer Zeit. In unmittelbarer Nachbarschaft, wächst sie mit Felix und Fanny Mendelssohn Bartholdy auf. Das
erfrischend neu erzählt. In leichtfüßigen Reimen, gepaart mit Elementen des Improvisationstheaters und des Puppenspiels, unterhält der märchenhafte Stoff Kinder und Erwachsene gleichermaßen und lädt zum Zuschauen