– verwegene Zeitsprünge in der Musikgeschichte eingeschlossen! Mit musikalischer Leidenschaft und großer Virtuosität experimentieren Hofer und Stawniak zwischen Barockmusik und Tango – vielleicht inspiriert
seiner Besetzung lässt das mit zwei ECHO-Klassik-Preisen ausgezeichnete Ensemble die Illusion eines großen Orchesters Wirklichkeit werden. Die melodisch und zugleich expressiv klingenden Saxophone treffen
Sabine Beck-Barut, Particia Schon und Thomas Schmuckert. In seinen Soloprogrammen widmet er sich den großen und kleinen Gefühlen in Dramen, Minikrimis, neurotischen Märchen und mittelalterlichen Geschichten
Neue Kammern ist ein Garten mit Obst-Bäumen. Es gibt zum Beispiel Kirsch-Bäume. König Friedrich der Große hat gerne Kirschen gegessen. Im Schloss Neue Kammern sehen sie: Wo die Gäste vom König gewohnt haben
Potsdam über eine der schönsten und zugleich eindrucksvollsten Kulturlandschaften weltweit. Wir legen großen Wert darauf, für jede Spielstätte passende Programme zu entwickeln. Zudem verbinden wir die Musik
die Räume des Schlosses, das ebenso bewegende Zeiten hinter sich hat. Rechts neben dem Eingang zum großen Festsaal hängt das Bild „CAT“ von Daryna Smolkina, bunt und unerwartet in einem ehrwürdigen Schloss
offen aufzuklären zum Beispiel über Raubgut oder Pflanzen und Objekte aus Unrechtkontexten. Die große Frage, wem letztlich das gesamte Konzept des mittelverschlingenden Entstaubens und immer wieder neu
Spielort mehr als 150 Jahre versteckt im Park Sanssouci im Dornröschenschlaf lag. Friedrich der Große ließ von 1763 bis 1769, nach Ende des Siebenjährigen Krieges, das Neue Palais erbauen und die umgebenden
Johann Harper (1688–1746) geschaffene Deckengemälde im Empfangssaal des im Auftrag Friedrichs des Großen (1712–1786) errichteten Schlosses Sanssouci. Ziel der im Januar 2016 begonnenen Arbeiten ist es,
entstanden 1971/72 und wurden von den Berliner Gießereien Ernst Kraas und Hermann Noack in einer Größe von 220 cm in Aluminium gegossen und weiß gefasst. Die Aufstellung der Statuen erfolgte von Ende 1977 [...] Dachtragwerke von Holzschutzmitteln im Vordergrund. Die Aluminiumplastiken wurden 1996 auf Grund großer Schäden im Balustradenbereich abgenommen. Instabilität und Lockerzonen im Fugenbereich resultierten