Museumsschloss einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und wenige Jahre später im Zweiten Weltkrieg zerstört. Heute vermittelt die weitgehend rekonstruierte und großteils mit original erhaltenem Kunstbesitz
Museumsschloss einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und wenige Jahre später im Zweiten Weltkrieg zerstört. Heute vermittelt die weitgehend rekonstruierte und großteils mit original erhaltenem Kunstbesitz
Museumsschloss einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und wenige Jahre später im Zweiten Weltkrieg zerstört. Heute vermittelt die weitgehend rekonstruierte und großteils mit original erhaltenem Kunstbesitz
gehörten und welche Geschenke das Kaiserpaar und seine sieben Kinder erhielten. Wilhelm II. war der erste Monarch, der das Neue Palais als bevorzugte Residenz für mehrere Monate im Jahr bewohnte. Zum sti
, 1978, „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“, 1985, „Queen Victoria and her Children“, 2002, „Kaisersturz“, 2017, „Miss Sophie“, 2025). Weiter geht es zum Orangerieschloss. In der Westlichen Pflanzenhalle
Es wird ein Fest gegeben am Heiligen See: Mit Einbruch der Dunkelheit erstrahlt das Marmorpalais. In einem Spiel von Licht und Schatten sowie Klang und Musik, entsteht eine geheimnisvolle und einzigartige
einen enormen Klangreichtum. Immer neu in der Gestaltung sorgen die einzelnen Kompositionen für erstaunliche Perspektiven. Geheimnisvolles steht neben direkten und geraden Melodiefolgen. Spannend entwickelt
und Texturen; sie können mitunter auch als Träger mehr oder weniger verschlüsselter Botschaften verstanden werden. Hier fanden nicht nur Gesteine aus der eroberten Provinz Schlesien großflächig Anwendung
nicht nur das Gras schön kurz. Sie produzieren auch Wolle, aus der man schöne und nützliche Dinge herstellen kann. Wie fühlt sich Wolle an? Was können wir daraus machen? Wie entsteht ein Faden und was müssen
Künstler. Gartenkunst, Architektur, Plastik, Malerei und Werke der angewandten Kunst dienten dem ersten preußischen Königspaar Friedrich I. und Sophie Charlotte zur Selbstdarstellung seines absolutistischen
Porzellan. Kintsugi verfolgt im Gegensatz zur Restaurierung das Ziel, die Spuren von Brüchen nicht zu verstecken, sondern zu betonen. Statt die traumatischen Erlebnisse des Krieges zu verdrängen, setzen die