Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) noch bis zum 15. Oktober 2017 im Schloss und Park Babelsberg in Potsdam zeigt, bleibt auf Erfolgskurs. Seit der Eröffnung vor knapp zwei Monaten haben 25.000 Besucher die
Familienresidenz. SPSG-Mitarbeiter Jörg Kirschstein erzählt in seinem Buch „Das Neue Palais in Potsdam. Familienidyll und kaiserlicher Glanz“ die spannende Geschichte vom größten und letzten Schlossbau
Als am 1. April 1991 Schloss und Garten Rheinsberg in die Obhut der damaligen Schlösserstiftung Potsdam-Sanssouci übergeben wurden, war der einstige Musenhof am Grienericksee in einem wahrhaft traurigen
wirkt bei verschiedenen Ensembles wie der Lauttencompagney, Ensemble Resonanz, der Kammerakademie Potsdam und dem Ensemble 1800 Berlin mit und widmet sich besonders der Arbeit ihrer Ensembles WUNDERKAMMER
Götter, Satyrn und anderen mythologischen Figuren auf der Südseite der Neuen Kammern von Sanssouci in Potsdam wird allmählich größer: Seit dem 27. Oktober 2021 haben sich weitere 12 Skulpturen zu jenen acht [...] worden. Pressekontakt Frank Kallensee Tel. 0331.96 94-318 Fax 0331.96 94-102 Postfach 60 14 62, 14414 Potsdam presse(at)spsg.de Pressefotos zum Download Neue Kammern von Sanssouci mit den wiederaufgestellten
Friedrich begeben. FRIEDERISIKO – Friedrich der Große Ausstellung im Neuen Palais und Park Sanssouci, Potsdam 28. April – 28. Oktober 2012 www.friederisiko.de
der späteren Tätigkeit erforderlich sind. Praxiseinsatzort In einem Parkbereichen der Stiftung in Potsdam (Sanssouci, Babelsberg, Neuer Garten) oder in Berlin (Charlottenburg, Pfaueninsel) oder in Rheinsberg
Blau und Grün als außergewöhnlicher architektonischer Schmuck auf dem Stibadium im Paradiesgarten (Potsdam) waren umfangreiche Quellenrecherchen für Standort-, Formen- und Farbbestimmung erforderlich. Um
ein, um ein übergreifendes Thema zu erforschen: das der Grenzen. Nun, es war in diesem Depot in Potsdam und ich hatte sie schon auf Fotos und Skizzen gesehen, aber sie dort zu sehen, hat mich, ich würde
Königs Wusterhausen, Caputh und Oranienburg, die nach der politischen Wende in den Bestand der Potsdamer Schlösserverwaltung aufgenommen wurden. Diese Aufgabe umfasste sowohl die Erarbeitung der musealen
Diplomingenieure – Architekten für Denkmalpflege, Ingenieurbüro Wolfgang Stich, Baufirma Berger Potsdam, Steinmetz- und Steinbildhauermeister Roberto Lorenz. Die archäologischen Untersuchungen wurden durch