und melancholische märkische Landschaft – bot sich an, Stimmungen aufzusuchen und sie malerisch festzuhalten. Bevor jedoch Fontane sich eingehend mit Berlin und Brandenburg beschäftigte, hielt er sich langjährig
Douglas wieder aufgestanden war, der zu seiner Zeit als bester Kenner der Werke von Walter Scott und alter schottischer Geschichte galt, ging es nun in den Alltag des Landes. Etwa der dritte Teil seiner funkelnden
Lady“, „Sunset Boulevard“, „Phantom der Oper“ u. a. gespickt, mit kurzweiligen Anekdoten zu den Inhalten oder den Macher*innen der Stücke. Es ist eine vergnügliche, nachdenkliche, melancholische Mischung
Die Idee, ein Programm ausschließlich mit Werken von Komponistinnen zu gestalten, hat das Arminio Quartett begeistert und zu einem kreativen Prozess der Recherche, der Beschäftigung mit bisher Unbekanntem
Scherenschnittkunst auf sich aufmerksam. Der Scherenschnitt, auch Schattenriss genannt, ist ein altes chinesisches Kunsthandwerk, das in Deutschland vor allem zur Goethezeit sehr beliebt war. Zu dieser
„Das Preußische Königshaus – Eine Einführung in die Dynastie“ im Obergeschoss des Charlottenburger Alten Schlosses eröffnet. Davon ausgehend bietet Schlossbereichsleiter Rudolf G. Scharmann auf fünf ver
passend zu seinem 250. Geburtstag – das Thema „Beethoven und seine Freunde“. Die Konzertbesucher erhalten ein Programm, in dem die einzelnen Spielorte, die Ensembles sowie die gespielten Werke detailliert
hat. Laila, die gar nicht weiß, dass ihre Sinti-Familie hier einst gewohnt hat. Und schließlich die alte Gertrud, die Leo und seinen Freund Manfred 1944 in ihrem Versteck auf dem Dachboden entdeckt, aber
„Das Preußische Königshaus – Eine Einführung in die Dynastie“ im Obergeschoss des Charlottenburger Alten Schlosses eröffnet. Davon ausgehend bietet Schlossleiter Rudolf G. Scharmann auf fünf verschiedenen
„Das Preußische Königshaus – Eine Einführung in die Dynastie“ im Obergeschoss des Charlottenburger Alten Schlosses eröffnet. Davon ausgehend bietet Schlossbereichsleiter Rudolf G. Scharmann auf fünf ver
l und künstlerisch begabte Friedrich Wilhelm IV., der schon als junger Kronprinz den wesentlich älteren Humboldt zu schätzen lernte, war zeitlebens voller Bewunderung für den weltberühmten Naturforscher
bekanntlich beim Geld auf. Die ist im Fall von Resis alter Clique mit den Jahren so brüchig geworden, dass Frank Lust bekommen hat, auszusortieren, alte Mietverträge inklusive. Resi hätte wissen können, dass