und deutschen Kaisern, die in Porträts rund um die Neupräsentation des preußischen Kronschatzes zu sehen sind. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS City-West
sich eine junge Frau aus Deutschland vor ihrem Arzt Dr. Seligman. Obwohl sie nur seinen Hinterkopf sehen kann, vertraut sie ihm ihr Innerstes an: ihre heimliche Lust, ihre Schuldgefühle und ihr Ringen um
ein Name in uns aufruft und schicken uns mit neu gewonnenen Unsicherheiten weiter. Sie hören und sehen den menschlichen oder tierischen Berliner*innen genau zu und fangen Momente der Heiterkeit und Melancholie
eigentlich bei der Restaurierung eines Gebäudes zu den genauen Farben, wie sie einst am Gebäude zu sehen waren? Besucher:innen jeden Alters sind eingeladen, bei einem Rundgang mit Künstlerin Annette Paul
Die Villenkolonie Grunewald galt unter Zeitgenossen nicht nur als große Sehens-würdigkeit der Reichshauptstadt, sondern war auch ein Musterbeispiel für den privaten Städtebau im Kaiserreich. Hier baute
sowie das legendäre Tabakskollegium. Noch für kurze Zeit gibt es etwas ganz Besonderes im Schloss zu sehen: Die Schlossräume werden mit lebensgroßen Papierfigurinen der belgischen Künstlerin Isabelle de Borchgrave
sind in den Parks und Schlössern von großen Bauvorhaben der SPSG nur die Hüllen und Bauschilder zu sehen. Die Ausstellung DENK × PFLEGE lädt hingegen ein, das Sanierungsprojekt Römische Bäder kennenzulernen
Haltung wider Normen und Biederkeit. »Klaus Lederer sieht Berührungspunkte, wo andere Unvereinbarkeiten sehen. Er ist ein Mensch, der alles, das aus dem Nichts entsteht, gedeihen lässt – wie geschaffen für ein
Schlosses Oranienburg und auch heute sind davon noch einige in der ehemaligen Porzellankammer zu sehen. Bei genauerer Betrachtung entdeckt man, wie fantasievoll die Porzellane bemalt sind. In der Werkstatt
r glitzert und funkelt es. Auf den großen Wandteppichen kann man viele klingende Kupferglöckchen sehen. Wozu man die wohl brauchte? Nach einem Rundgang durch das Schloss Oranienburg können Kinder ab 10