empfindlichen Wandvertäfelungsfragmente hat die SPSG aus sicherheitstechnischen und konservatorischen Gründen verzichtet. Die charakteristische Borkenverkleidung des Außenbaus konnte noch nicht angebracht werden
z und Gästehaus der DDR-Regierung hautnah erleben. Daneben werden auch Räume zu sehen sein, die aufgrund fehlender Mittel noch nicht restauriert bzw. noch nicht ausgestattet sind. Die SPSG übernahm im [...] und dem Austausch der kompletten Haustechnik auch die Arbeiten im Inneren des Hauses voran. Im Vordergrund standen dabei das Freilegen und Restaurieren originaler Raumdekorationen und deren behutsame Ergänzung [...] Dekoration wiedererhalten. Auch im südwestlichen Bereich, ab 1950 als Küchenräume genutzt, ist der Grundriss weitgehend wiederhergestellt. Hier wird die Infrastruktur mit Cateringküche und Garderobe für künftige
Das Bauwerk mit der Doppelturmgruppe wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag und zum Teil auf Grundlage eigener Skizzen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) von den Architekten Ludwig
das Anwesen für 8.500 Taler. Acht Jahre später, am 6. Mai des Jahres 1841, wechselten Villa und Grundstück erneut den Besitzer: König Friedrich Wilhelm IV. hatte die Liegenschaft für 7.575 Taler erworben
zahlreiche Spannungsrisse und abgebrochene Details machten die Deponierung der Skulpturen erforderlich. Aufgrund ihrer inhaltlichen und künstlerischen Bedeutung für das Gartenkunstwerk des Parkes Sanssouci entschied
planerisch noch personell ausreichende Grundlagen für die investiven Aufgaben gegeben waren. Die in den Folgejahren kontinuierlich aufgestellten Planungsgrundlagen haben nicht zu einer bedarfsgerechten [...] einzelne Maßnahmen liegt jetzt in Form eines strategischen Investitionsplans vor. Er bildet die Grundlage für die allerwichtigsten, nicht aufschiebbaren Projekte für die nächsten 10 Jahre, die ein Inve [...] Investitionsvolumen von 285 Mio. Euro umfassen, wobei für einen Teil dieses Bedarfs grundsätzlich auch Fremdfinanzierungsmodelle wie Public Private Partnership- oder Contracting-Finanzierungen angestrebt werden
Wassergraben wird ein Teil der Schloss-Geschichte erzählt. Das Jagdschloss Grunewald war von seiner Grundsteinlegung 1542 bis zum barocken Umbau im Jahre 1709 von einem Wassergraben umgeben. Mitte der 1970er Jahre
erfolgte durch die Restaurierungswerkstatt für Skulpturen der SPSG und durch freie Restauratoren. Aufgrund des guten Gesamtzustandes der Objekte wurde im Rahmen der fachlichen Betreuung durch die Kustodin
September 1999 begrüßen. Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der SPSG, und Ruth Cornelsen, Gründerin der Cornelsen Kulturstiftung, hießen den Jubiläumsgast willkommen. Unweit von Potsdam, idyllisch
massive Keile unter den Plinthen benutzt worden ist. Die fortgeschrittene Korrosion des Eisens hat aufgrund ihrer Sprengkraft vor allem in den Plinthenbereichen zu großen Schäden und damit zu Problemen in
Dekontamination der Dachstühle und Dachtragwerke von Holzschutzmitteln im Vordergrund. Die Aluminiumplastiken wurden 1996 auf Grund großer Schäden im Balustradenbereich abgenommen. Instabilität und Lockerzonen [...] (SPSG) kann die Sanierung der Balustraden auf dem Dach des Schlosses Charlottenburg abschließen. Die aufgrund von Undichtigkeiten und mangels Standsicherheit notwendig gewordenen Arbeiten kosteten insgesamt [...] verbessert eine veränderte Montagetechnik die Stabilität der Balustrade. Dabei leitet ein System aus Grundplatten und 1,50 m langen Edelstahlstangen die Kräfte über die Balustrade hinaus in den Bau ab. Restaurierung
Reemtsma, zu verdanken. Die Darstellung der kronprinzlichen Wasserfahrt bedient zwei Zeitebenen. Im Hintergrund ist das Rheinsberger Schloss von 1860 zu sehen, doch stellt der Maler das Schloss mit den erst [...] aufgesetzten Kegeldächern dar. Das Schiff mit dem Kronprinzen gleitet über den Grienericksee vor dem Hintergrund neuer Zeiten. Bis heute scheint dies für viele Besucher Reisemotiv geblieben zu sein: die Sehnsucht