worden war, dann hat er das direkt den anderen erzählt. So haben wir uns geschützt. Es gab keine Geheimnisse.“ Am Ende ließ sich die Arbeitsgemeinschaft aber nicht nur nicht einschüchtern, sie überlebte auch
Landschaft sollte natürlich und unberührt wirken. Ein Landschaftsgarten versuchte der Natur ihre Geheimnisse zu entlocken. Pückler setzte auf das künstlerische Prinzip der „Zonierung“, wobei die Grünflächen
21.07.2015 Geheimnisvolles Funkeln Der Grottensaal im Neuen Palais ist wieder für Besucher offen Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) hat die im Mai 2013 begonnene Re [...] konnte, ist nun auch die Restaurierung des Deckenbereichs im Grottensaal fertig gestellt. Das geheimnisvolle Glitzern und Funkeln, mit dem Friedrich der Große seine Besucher beeindrucken wollte, ist wieder
Ab 1950 sind die Unterlagen gut.« Anderswo lagernde Akten, Korrespondenzen und Dokumente, etwa im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, können Anhaltspunkte zur Herkunft geben. Wenn nicht, »dann
diesem Zusammenhang bei den Griechen und Römern unter anderem das Schweigen, das Bewahren von Geheimnissen und die Vertraulichkeit. Die Geste passt zu dem intimen Augenblick, da sich Amor entscheiden muss
Nachdem die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) gemeinsam mit dem Geheimen Staatsarchiv zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (GStA PK) und in Zusammenarbeit mit der Onlin
man den königlichen Oberbaudirektor und Architekten Karl Friedrich Schinkel, der gemeinsam mit dem Geheimen Oberfinanzrat Peter Beuth (dem späteren Direktor der Bauakademie), das Entstehen der Bauakademie [...] Berlin zurückgekehrt. Nach dem Ende seiner langjährigen Forschungsreisen wurde er 1829 als Wirklicher Geheimer Rat an den Hof Friedrich Wilhelms III. nach Berlin berufen. Seine Vorträge über naturwissenschaftliche
Fingers verwendete Schadow schließlich bei seinem Amor . Das Mädchen mit Tauben enthüllt endlich das Geheimnis der Gruppe: Die gleichen Gesichtszüge und den Kranz aus kleinen Rosenblüten zeigt nämlich Schadows
lösen gilt? Gerade im Barock spielten Künstler:innen und Herrscher:innen bekanntlich gerne mit geheimnisvollen Sinnbildern und Doppeldeutigkeiten. Um das Rätsel und seine Bedeutung zu lösen, muss man ein
„Militärstädtchens Nr. 7“ am Fuße des Pfingstbergs, in dem sich ein Gefängnis des sowjetischen Geheimdienstes KGB und die Zentrale der Auslandsspionage befanden. Schlagbäume und russische Offiziere Nicht
Königs Wusterhausen" am 4. September 2010 vorgetragen von Prof. Dr. Jürgen Kloosterhuis, Direktor des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz und Klaus Kowatsch, künstlerischer Leiter. Biwak im Schlossgarten
Abendkleidern über sportive Reitkostüme, seidene Hüte und bunte Kaschmirshawls wird bis zur geheimnisvollen Kinnbinde und kostbaren Schmuckstücken aus dem Besitz der Königin ein Modepanorama der Zeit entworfen