deutsche Agrarwirtschaft habe dem König die Kartoffel zu verdanken. Auch kann man regelmäßig etwa Folgendes lesen: „Speziell in Berlin und Brandenburg wurde die Kartoffel von Friedrich II. von Preußen im [...] entnehmen kann, „Ohngeachtet der ergangenen Verordnungen ...“, keinen Effekt. Als es in drei aufeinanderfolgenden Jahren, 1770, 1771 und 1772, zu Missernten kam und die Lebensmittel bald knapp wurden, „öffnete [...] nicht Kartoffeln – „zu billigen Preisen auf den Markt“. Während der Hungerkrise und auch in den folgenden Jahrzehnten spielten Kartoffeln keine Rolle; sie waren dem König kein Anliegen, ihr Potential hat