Schlossleiter Daniel Goral öffnet Ihnen dennoch die Schlosstüren und lässt Sie entscheiden, welche Bereiche des 300 Meter langen Baus Sie sehen und erläutert haben möchten. Der Bau umfasst neben den seitlichen
liegen mitten im Park Sanssouci und wurden unter Friedrich dem Großen erbaut. Große Festsäle und reich ausgestattete Wohn- und Schlafräume waren für die Gäste des Königs gedacht. Kostbare Steine und vergoldete [...] vergoldete Ornamente schmücken Böden, Wände und Decken und zeugen vom Geschmack und vom Reichtum des Königs. Das Programm ist für den Erstbesuch im Schloss geeignet. Beantwortet werden Fragen wie: Wer hat
angenagter Baumkuchen. Hans Fallada hat den Zauber, das Lachen und die Wehmut des Weihnachtsfestes in zahlreichen bekannten Erzählungen festgehalten. Seine Geschichten beschreiben oft eine magische Kindheitswelt
rückt den Klosterhof, eine Reminiszenz an die mittelalterlichen Klosteranlagen von Venedig mit zahlreichen originalen Bauelementen, in den Vordergrund und berichtet über die notwendigen, bevorstehenden
begleiten die Gäste auf einem exklusiven Rundgang durch die Konservierungsgeschichte dieser umfangreichen Sammlung und informieren über die Restaurierungsgeschichte einzelner Gemälde.
beliebter Zeitvertreib der höfischen Gesellschaft im 17. und 18. Jahrhundert war das Mail-Spiel. In Frankreich – zu Zeiten Ludwigs XIV. – war dieses „Kugelschlagen“ das Spiel der Adligen. Eigens dafür wurden
I. kam mit seiner Familie jedes Jahr zur sogenannten „Herbstlust“ nach Wusterhausen. Manchmal beschleicht einen das Gefühl, als würden die Mitglieder der königlichen Familie nachts durch das Schloss geistern
Er sei „vielleicht kein Kenner, aber ein großer Liebhaber“ – so beschrieb Friedrich Wilhelm II. nicht etwa sein Verhältnis zur Damenwelt, für das er heute in erster Linie bekannt ist. Die Musik war es
Preußen starb 1802 und hinterließ hohe Schulden. Um diese zu begleichen, wurden Teile seines Besitzes versteigert, darunter auch zahlreiche Möbel aus dem Schloss Rheinsberg. Das Aufspüren dieser Objekte
Heinrich, der vierzehn Jahre jüngere Bruder Friedrichs II., und die explosive Beziehung dieses gleichzeitig so ähnlichen und unterschiedlichen Brüderpaars, die während des Siebenjährigen Kriegs ihre en
eigene, bildgewaltige Geschichten, die von der rauchigen Tango-Bar bis hin zu epischen Klangwelten reichen. Die intensiven Kompositionen und faszinierenden Instrumentalfarben entfachen in der Fantasie des