in Gang bringen und den Status quo in Frage stellen. Gezeigt werden die Werke in einem besonderen Bauwerk: in der östlichen Pflanzenhalle des Orangerieschlosses von Sanssouci in Potsdam. Damit werden die
Ziertürmchen auf dem Dach, Wiederbelebung der Fassadenbegrünung, Freianlagen im direkten Umfeld des Bauwerks. Aktueller Stand Die schadhaften Dachkonstruktionen wurden instandgesetzt und Teile des Daches bereits
sich im Laufe des 19. Jahrhunderts bis zu ihrer größten Ausdehnung um 1886 mit unterschiedlichen Bauwerken für den unterzubringenden Pflanzenbestand. Dazu gehörten Gewächshäuser, ebenerdig und mit abgesenktem
Skizzen setzte er mit größter Sorgfalt in Gemälde und Aquarelle um. Darstellungen mittelalterlicher Bauwerke fanden ebenso das Interesse König Friedrich Wilhelms III. wie seine Ansichten von Berliner Straßen
allem im 20. Jahrhundert stark beschädigte Obelisk das gestalterisch wichtigste Element zurück. Das Bauwerk mit dem weißen Marmorrelief des Prinzen sowie 28 auf Marmortafeln mit Bronzebuchstaben genannten
befanden sich zahlreiche Gemälde des Künstlers, vor allem Ansichten italienischer Landschaften und Bauwerke. Von diesen werden heute etliche als Kriegsverluste der SPSG geführt. Das zurückgekehrte Gemälde
zu machen. Hier geht es rund um die Weinbergterrassen ebenfalls um das Thema Vielfalt von Kunst, Bauwerken und Pflanzen. Weitere Informationen: www.tag-des-offenen-denkmals.de
Sanssouci bis zum Belvedere auf dem Klausberg führen sollte, ist die Orangerie als einziges größeres Bauwerk realisiert worden. Die bedeutendsten zeitgenössischen Architekten Preußens, Ludwig Persius, Friedrich
Der 1801 in Form eines griechischen Tempels errichtete Teepavillon gilt als erstes ausgeführtes Bauwerk des damals gerade 19-jährigen Architekten Karl Friedrich Schinkel. Das kleine Gebäude mit nur einem
1793/94 südlich des Marmorpalais nach einem Entwurf von Carl Gotthard Langhans (1732-1808) errichtete Bauwerk hatte seither durch Witterungseinflüsse erheblichen Schaden genommen. Von dem aus blaugrauem Priborner
sich im Laufe des 19. Jahrhunderts bis zu ihrer größten Ausdehnung um 1886 mit unterschiedlichen Bauwerken für den unterzubringenden Pflanzenbestand. Dazu gehörten Gewächshäuser, ebenerdig und mit abgesenktem
Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) in den vergangenen zehn Jahren viele historische Bauwerke und Gartenanlagen in Berlin, Potsdam und Rheinsberg denkmalgerecht sanieren sowie für nachfolgende