erleben spannende Abenteuer. Dieses Mal sind sie auf dem Weg zu einem Heiligtum, wo sie einen Schatz erhalten sollen. Viele Tiere, die ihnen unterwegs begegnen – und nicht zuletzt das Harfenspiel – retten die
entlang der Panke zeichnet der Historiker Sören Marotz deren Weg von der „Quelle“ bei Bernau bis zur (alten) Mündung in die Spree nach. Ursprünglich als mäandrierender, sandgeprägter Tieflandsbach im Nachklang
die Kinder immer miteinbezogen, dürfen fragen, beobachten und aktiv sein. Die Führung beginnt im Alten Schloss des ersten preußischen Königspaares und endet im Neuen Flügel, der für Friedrich den Großen
neuen Hommage an „Lucky Luke“, tatkräftig unterstützt von Jochen Schmidt. Dieser wird ebenfalls aus älteren und neueren Büchern lesen. Musikalisch begleitet wird der Abend von der Muskgruppe „Rhythmus ‚71“
Fliegen – und die Freiheit. Das verstößt gegen die Tradition der Möwensippe und Jonathan wird vom Ältestenrat verbannt. Doch wäre er nicht die Möwe Jonathan, wen er nicht so leidenschaftlich an seinen Zielen
katholischen nachkriegsdeutschen Familie abgewandt hat und seit Jahren in London lebt, verfolgen sie die alten Geister. In dem Monolog nabelt sie sich noch einmal von ihrer Vergangenheit, aber auch von ihrer Gegenwart
zweiten Vortrag über Kunst widmet sich Thomas Siener Gemälden – unter anderem von Peter Brueghel dem Älteren, Hans Holbein, Carl Spitzweg oder Ernst Ludwig Kirchner – die man direkt in Berlin bestaunen kann
Heimweh ihrer Mutter wieder, die daran früh zerbrochen ist. Jetzt, Jahre später, zeichnet sie mit verhaltener, tief anrührender Poesie das Porträt von Nastja, einer kämpferischen Frau. Eine Veranstaltung der
spannende Zeugnisse eines bedeutenden Abschnittes der Ortsgeschichte. So liefert Christel Hempelmann eine alte Pouva-Kamera aus der DDR, die sie in den 1950er Jahren geschenkt bekam. Mit ihr machte sie auch Fotos
Drei Dichter*innen mit unverkennbaren eigenen Stimmen stellen neue und ältere Gedichte vor. Donna Stonecipher, Gerd Adloff und Lars- Arvid Brischke befragen das Modell Stadt und zeigen in der Auswahl ihrer
sich durch eine sehr feine Spürnase beim „stöbern“ des Wildes aus. Der Jagdhund ist vermutlich der älteste tierische Begleiter des Menschen. Seit tausenden Jahren dient er bei der Jagd. Vorstehhunde, Schweißhunde
eines Gebäudes zu den genauen Farben, wie sie einst am Gebäude zu sehen waren? Besucher:innen jeden Alters sind eingeladen, bei einem Rundgang mit Künstlerin Annette Paul und Restaurator Thomas Tapp den