„Das Preußische Königshaus – Eine Einführung in die Dynastie “ im Obergeschoss des Charlottenburger Alten Schlosses eröffnet. Davon ausgehend bietet Schlossbereichsleiter Rudolf G. Scharmann auf fünf ver
erleben spannende Abenteuer. Dieses Mal sind sie auf dem Weg zu einem Heiligtum, wo sie einen Schatz erhalten sollen. Viele Tiere, die ihnen unterwegs begegnen – und nicht zuletzt das Harfenspiel – retten die
entlang der Panke zeichnet der Historiker Sören Marotz deren Weg von der „Quelle“ bei Bernau bis zur (alten) Mündung in die Spree nach. Ursprünglich als mäandrierender, sandgeprägter Tieflandsbach im Nachklang
die Kinder immer miteinbezogen, dürfen fragen, beobachten und aktiv sein. Die Führung beginnt im Alten Schloss des ersten preußischen Königspaares und endet im Neuen Flügel, der für Friedrich den Großen
neuen Hommage an „Lucky Luke“, tatkräftig unterstützt von Jochen Schmidt. Dieser wird ebenfalls aus älteren und neueren Büchern lesen. Musikalisch begleitet wird der Abend von der Muskgruppe „Rhythmus ‚71“
Fliegen – und die Freiheit. Das verstößt gegen die Tradition der Möwensippe und Jonathan wird vom Ältestenrat verbannt. Doch wäre er nicht die Möwe Jonathan, wen er nicht so leidenschaftlich an seinen Zielen
informative Einführung in die Welt der Luxusmöbel in der Zeit des späten 18. Jahrhunderts. Und sie erhalten persönlichen Einblick in eine exquisite königliche Sammlung, die von Friedrich Wilhelm II. mit großer
über die Geschichte und die Pflege dieses Gartenbereichs. Mit Hilfe eines tastbaren Gartenplans erhalten die Teilnehmer:innen einen Überblick über die Lage des Parterres und der angrenzenden Bereiche.
und gemeiner Typ. Gemeinsam wollen die beiden, die sich bislang mit kleinen Gaunereien über Wasser gehalten haben und von einer großen Karriere bei der Mafia träumen, einen Tresor knacken......
und melancholische märkische Landschaft – bot sich an, Stimmungen aufzusuchen und sie malerisch festzuhalten. Bevor jedoch Fontane sich eingehend mit Berlin und Brandenburg beschäftigte, hielt er sich langjährig
Douglas wieder aufgestanden war, der zu seiner Zeit als bester Kenner der Werke von Walter Scott und alter schottischer Geschichte galt, ging es nun in den Alltag des Landes. Etwa der dritte Teil seiner funkelnden
Lady“, „Sunset Boulevard“, „Phantom der Oper“ u. a. gespickt, mit kurzweiligen Anekdoten zu den Inhalten oder den Macher*innen der Stücke. Es ist eine vergnügliche, nachdenkliche, melancholische Mischung