Tanzsaal der Tafelkultur und der Eisbereitung, schließlich war Pückler auch Namenspatron einer bis heute beliebten Eissorte. Welche Geräte und Werkzeuge zur Eisbereitung notwendig waren ist dabei ebenso
eingerichtet. Für Besucherinnen und Besucher bleibt ein durchgehend barrierefreier – ca. zwei Meter breiter – Weg offen. Die südliche Säulengruppe wird eingerüstet und anschließend abgebaut. Nur der Mauerwerkskern
heute das Gleiche, nur für einen offenen […] Kreis an Besucher:innen.“ Mit dieser Kooperation beschreitet die SPSG neue Wege und eröffnet zeitgenössische Perspektiven auf eines ihrer historischen Schlösser
konservatorische Arbeiten: Zunächst wurden beide Objekte von biologischem (d. h. organischem) Befall befreit. In weiten Bereichen hatte sich dieser durch schwarze Pilze und Flechten gezeigt, die in das Porengefüge
den geschwungene Arme und Zierelemente, sogenannte Reflektoren, eingehängt werden. Als Bekrönung verbreitet ist ein heraldischer Adler. Dieselben Elemente finden sich auch bei dem Bernsteinkronleuchter:
Glasmarken und Glasmacher-Werkzeuge in dieses Themenportal aufgenommen. Durch eine wissenschaftliche Aufbereitung und eine thematische Gliederung können Glasobjekte bedeutende Informationen über Hofkultur, Migration
friderizianischer Hofkultur vermittelt. Die grundsätzliche Überarbeitung der Rokoko-Räume ist neben den bereits vor einem Jahr eröffneten Räumen zur Dynastiegeschichte der Hohenzollern Resultat des Projekts „
dem Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale). Alle drei Häuser übermittelten unkompliziert und bereitwillig Texte, Daten und fotografische Aufnahmen. Dank ihrer Initiative können der Forschung und der
Mauer vollbracht hat. Ein Wegweiser zu den Ausstellungstafeln (PDF) steht zum kostenlosen Download bereit unter: www.spsg.de/aktuelles/ausstellung/geteilte-kulturlandschaft Begleitende Veranstaltungen Nähere
he Residenz. Vorausgegangen war die Heirat mit Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern. Der bereits vorhandene Renaissancebau auf der Schlossinsel, malerisch am Grienericksee gelegen, wurde nach den
derzeit die überarbeitete Hülle des Neuen Flügels und des Küchenflügels von Bauplanen und Gerüsten befreit, wobei die zurückhaltende Eleganz der Schlossanlage in Ihrer ganzen Schönheit wieder sichtbar wird
Elisabeth von Bayern zum Weihnachtsgeschenk zu machen. Karl Friedrich Schinkel baute von 1826–1829 das bereits vorhandene Gutshaus zu einer Sommerresidenz im Stil einer klassizistischen Villa um. Die Gestaltung