Friedrich Wilhelm III. ist einer der weniger bekannten preußischen Könige und steht im Schatten seiner bis heute populären Ehefrau Luise. Dennoch war er es, der Preußens Geschicke vom Napoleonischen Z
kulturell höchst bewegte Epoche lenkte. Seinen künstlerischen Vorlieben folgend, begeben sich die Teilnehmenden auf Spurensuche im Schloss und Garten Charlottenburg und versuchen, den Menschen hinter seinem
kulturell höchst bewegte Epoche lenkte. Seinen künstlerischen Vorlieben folgend, begeben sich die Teilnehmenden auf Spurensuche im Schloss und Garten Charlottenburg und versuchen, den Menschen hinter seinem
Friedrich Wilhelm III. ist einer der weniger bekannten preußischen Könige und steht im Schatten seiner bis heute populären Ehefrau Luise. Dennoch war er es, der Preußens Geschicke vom Napoleonischen Z
oftmals die einzigen Quellen, die die Existenz nach Brandenburg verschleppter Schwarzer Menschen und Puzzleteile ihrer Biografie am Hofe des Kurfürsten belegen. Die oder der Getaufte erhielt einen neuen Namen
Briefwechsel von und über Theodor Fontane vorgetragen. Das Veranstaltungsticket inkludiert die Teilnahme an einer Schlossführung um 14 und 14.30 Uhr. Eine Voranmeldung ist empfehlenswert. Die Künstler
stammen die Liebesgedichte des römischen Dichters Vallerius Catullus, die von Jens-Uwe Bogadtke teils gesungen, teils gesprochen vorgetragen werden. Die Kompositionen und die musikalische Begleitung kommt wie
aktuellen Band „Olympia“. Lange vor der Verfilmung als „Babylon Berlin“ hat Arne Jysch dem ersten Teil ein ganz besonderes optisches Gesicht gegeben. „Der Nasse Fisch“ wurde von ihm aufwändig und deta
Gerhard Klein über die Geschichte und die Pflege dieses Gartenbereichs. Der zentrale, schlossnahe Teil des Gartens wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg in barocken Formen wiederhergestellt.
Das Marmorpalais wartet zwar heute nur zum Teil mit originaler Erstausstattung aus der Zeit seines königlichen Bauherrn Friedrich Wilhelms II. auf. Dennoch überrascht es mit vielen kostbaren und erlesenen
Konzerte ist oft der Wechsel zwischen tiefer Hingabe in Musik und Lyrik, um dann zwischen den Liedern teilweise komische bis absurde Momente entstehen zu lassen. Alles geht zwischen den dreien. Eins ist klar