Ganze Bereiche konnten nicht mehr betreten werden und wurden durch den Bau der Grenzanlagen radikal zerstört. Zu den Ereignissen 1961 speziell zum Bau der Berliner Mauer und den Auswirkungen auf die Berli
Durch die unmittelbare Nähe zur innerdeutschen Grenze wurde der gesamte Uferstreifen unterhalb des Schlosses Babelsberg 1961 zum unzugänglichen Grenzgebiet. In einer Führung von der nach Glienicke führenden
Enver-Pascher-Brücke über den Teltowkanal bis hin zum Kleinen Schloss wurde abgetrennt, in großen Teilen zerstört und verwilderte bis zum Mauerfall 1989. Nach 1990 haben Gartendenkmalpfleger und Gärtner nach h
Babelsberg war beachtlich, vor allem, weil Prinzessin Augusta immer neue Ideen umsetzen lassen wollte. Erst mit dem exzentrischen Fürsten Pückler, den Augusta als gebürtige Weimarerin noch vom väterlichen Hof
ehemals West-Berliner Polizist, berichtet über seine irrwitzige Begegnung mit DDR-Grenzsoldaten im Mauerstreifen, in den Tagen nach dem Mauerfall. Jens Arndt, Autor und Regisseur, war Kurator der Ausstellung
Präsentation eines Master-Studienprojekts zur Gartendenkmalpflege an der TU Berlin, unter Leitung von Dr.-Ing. Sylvia Butenschön Die Gärten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg [...] Gestaltetem finden und räumliche Verwobenheiten im Verlauf der Geschichte entdecken. In einem Master-Studienprojekt zur Gartendenkmalpflege an der TU Berlin wurde analysiert, wie viel Spannendes aus aller Welt
Die ersten Spielanlagen in Gärten und Parks waren fast ausschließlich den Erwachsenen vorbehalten. Erst ab dem Ende des 18. Jahrhundert gab es spezielle für das Kinderspiel vorgesehene Gartenbereiche.
gerodet, planiert und damit total zerstört. Mit großem Elan gingen die Gärtner des Neuen Gartens an die Arbeit, wobei sie von einer ABM, Freiwilligen und Fachfirmen unterstützt wurden. Schon zwei Jahre später [...] Grenztruppen genutzten Partie entlang des Jungfernsees im Neuen Garten begann Anfang 1990 die Wiederherstellung des historischen Charakters der dortigen Parkanlage. Etwa fünfzehn Hektar Fläche waren verwildert
vollbracht. Auf dem 206 ha großen Friedhof wurden zur Gründung vor 110 Jahren tausende Laubbäume und Ziersträucher, Koniferen und Hecken sowie Rhododendren und Azaleen gepflanzt. In der wildromantischen Natur
e Bäume säumen die verschlungenen Pfade, wo einst ein echter Prinz wandelte. Wir erkunden die versteckten Geschichten mit der Märchenerzählerin Astrid Heiland-Vondruska.
Nicht nur antike italienische Kunstwerke, auch südländische Pflanzen unterstreichen den „Traum von Italien“, den sich Prinz Carl an seinem Sommersitz Glienicke erfüllte. Bei der kenntnisreichen Führung
Prinz Carl von Preußen, 1823 von seiner ersten Italienreise zurückgekehrt, ließ das Landgut Glienicke von Karl Friedrich Schinkel zu einem italienischen Villen-Ensemble umgestalten – ein idealer Schauplatz