Palais – die Privaträume Friedrichs des Großen (1712-1786) im imposanten Gästeschloss des Parks Sanssouci – sind nur noch bis einschließlich 31. Oktober 2024 geöffnet. Das Schloss Cecilienhof wird vom 1
Berlin-Brandenburg (SPSG) hat die Marmorskulptur der „Flora“ im Marlygarten des Potsdamer Parks Sanssouci wieder aufgestellt. Das von dem Berliner Bildhauer Albert Wolff (1814-1892) vor 1850 geschaffene
(1770-1844). Diese beiden letzteren Werke befanden bzw. befinden sich als Bronzegüsse im Park Sanssouci. Mit dem dänischen Bildhauer pflegte Schadow in Rom einen engen Austausch. Thorvaldsen war es auch
Abschluss des zweijährigen Forschungsprojektes fand Mitte Oktober 2020 ein Gartenkongress in Potsdam-Sanssouci statt. Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten geladene Gäste unterschiedlichster Disziplinen zu
Filter Schließen Filter Alle zurücksetzen Datum Vom Bis Ort Sanssouci Charlottenburg Schönhausen Grunewald Neuer Garten, Marmorpalais Pfingstberg Babelsberg Königs Wusterhausen Paretz Rheinsberg Glienicke [...] Expertenführung mit Projektleiter Robert Neye, SPSG Samstag, 14.03.2026, 11.00 Uhr Potsdam, Park Sanssouci rollstuhlgeeignet Tickets Baustellenführung Jagdzeugmagazin Mit Bauleiterin Isabel Thelen und S
Baubeginn im Jahr 2008 war die Kolonnade am Neuen Palais eine der letzten Kriegsruinen im Park Sanssouci. Aus baukonstruktiven Gründen war zudem ein Teil der Anlage in den 1980er Jahren eingestürzt. Das [...] werden. Dafür wird das Vorderhaus des ehemaligen Hans-Otto-Theaters am südlichen Rand des Parks Sanssouci saniert. Auf dem dahinter liegenden Grundstück werden Neubauten errichtet, die dann folgende Funktionen
Bauten und Gärten der UNESCO-Welterbestätte "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin" 1.1. Park Sanssouci, Potsdam - 5.5 MB 1.2. Bornstedt, Potsdam - 527.6 KB 1.3. Neuer Garten, Potsdam - 1.3 MB 1.4. P
Klimawandel im grünen Welterbe – und was wir tun können 27.04.2024 – 31.10.2024 Potsdam, Park Sanssouci Zauberhafte Illusion Eine Inszenierung in drei Bildern mit lebensgroßen Papierfigurinen der belgischen
großzügige Spende der „Glasbrücke Berlin – Stiftung für europäische Glaskunst“, durch die Stiftung „pro Sanssouci“, durch Eigenmittel der beiden Projektträger und der Stiftung Stadtmuseum Berlin sowie durch Pr
rn. Der Beginn des Projekts konnte dank einer großzügigen Spende der 2013 in der Stiftung „pro Sanssouci“ aufgegangenen Stiftung „Glasbrücke Berlin – Stiftung für europäische Glaskunst“ realisiert werden