(SPSG) aufbewahrt. Sie stammen aus der Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang der 1980er Jahre und sind ein bedeutender Teil des visuellen Gedächtnisses der Stiftung. Besonders wertvoll sind F
Am 16. Februar 1620 kam Friedrich Wilhelm von Brandenburg im Berliner Schloss zur Welt, der als „Großer Kurfürst“ zu den prominentesten Hohenzollern zählt. Das Edikt von Potsdam 1685 und die Aufnahme
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) zeigt anlässlich des 75. Jahrestages der Potsdamer Konferenz vom 23. Juni 2020 bis 31. Oktober 2021 eine Sonderausstellung im Schloss
Der gesellschaftlich-politische Wandel in Deutschland, mit all den daraus resultierenden Wunden im 20. Jahrhundert, spiegelt sich im kleinen Ort Sacrow fast musterbeispielhaft wider. Besonders die bei
Saal, wo unter dem imposanten Deckenbild die Gesamtentwürfe von vier Künstlern der 1950er und 1960er Jahre sowie die monumentalen Probestücke von Hann Trier und Karl Manninger (beide 1971) präsentiert werden
mitten im Schlosspark die Ausstellung DENK × PFLEGE. Anschließend wird die Welterbestätte für mehrere Jahre wegen dringend nötiger Bau- und Restaurierungsarbeiten geschlossen. Die Ausstellung führt in einem [...] Bäder. Dabei erhalten Interessierte erstmals wieder Einblicke in einige Räume und Bereiche, die seit Jahren verschlossen waren. So sind beispielsweise der tempelartige Pavillon am Teich geöffnet, ebenso das
Jahrzehnten immer früher. Besonders im Frühling beträgt der Unterschied im Vergleich zu früheren Jahren mehrere Wochen, aber auch im Sommer gibt es deutliche Verschiebungen, wie langjährige Beobachtungen
Im Neuen Palais kann man viele seltsame Gestalten finden, Monster und Echsen aus Muscheln und Steinen, einen ziemlich merkwürdigen Elefanten, Jagdhunde, Reiher und sogar eine goldene Spinne. Wir schau
Schlossgespenst Waldemar lädt zur Erkundungstour durch das Jagdschloss Grunewald ein. Viele merkwürdige Dinge sind auf den alten Bildern zu finden und manchmal scheinen diese auch aus den Gemälden her
Dem jüngsten Müllerssohn bleibt als Erbe nur ein Kater. Er will sich aus ihm Pelzhandschuhe machen lassen, doch der Kater überredet den Müllerssohn, ihm Stiefel machen zu lassen. Mit seinen Stiefeln s
„Iah, iah, iaaaah“, tönt es nun schon eine gefühlte Ewigkeit. „Nicht zum Aushalten“, knurrt der Hund, der alte Esel hält sich wohl für einen Rockstar. Wie peinlich, wenn man nicht in Würde alt werden
Ulrich Hubs wundervolle Komödie ist eines der erfolgreichsten Kindertheaterstücke der vergangenen Jahre und wurde unter anderem mit dem Deutschen Kindertheaterpreis 2006 ausgezeichnet. Das preisgekrönte