Thema dieser Veranstaltung werden u. a. das aktuelle Vorkommen von Krankheiten und Schaderregern an Gehölzen im Freiland und tierische Schädlinge im Gewächshaus, der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
diese Bäume sind nicht nur unabdingbar für das Klima und die Artenvielfalt, sondern auch für das Landschaftsbild der historischen Gärten. Zudem schaffen Baumpatenschaften eine persönliche Verbindung zum Li
te und Audio-/Multimediaguide-Ausgabe, Kassenbetrieb, Schlossführungen/Angebote der Kulturellen Bildung sowie weitere infrastrukturelle Aufgaben. Die FSG bietet ihren Mitarbeiter:innen sowohl ganzjährige
Preußen zum ersten Mal sexy. 1914 – Kronprinzessin Cecilie fördert uniformiert und mit Pickelhaube das Bild Preußens als militaristischer Staat. Exponate Eine Ausstellung lebt von ihren Exponaten. FRAUENSACHE
deutschen und internationalen Szene (Blue Ribbon, Ginger Blues, Berlin Blues Allstar Band u.v.a.) und bildet zusammen mit Micha Maass und MarMn Rose eine unschlagbare Basis für einen super Blues und Soul Abend
jeweils das Geheimnis um den „wahren Kern" einer Geschichte gelüftet, und die einzelnen Sagen mit Bildern von den Originalschauplätzen und mit Musik auf der Harfe von dem in Berlin lebenden Konzertharfenist
Fantasie und realer Welt wie zwischen exotischer Ferne und der Inselheimat Potsdam . Fünf Opern bilden in diesem Jahr das Musiktheater-Archipel der Festspiele. Den Beginn macht eine Erstaufführung unserer
errichtet. Unser Schiff „Sehnsucht“ wurde anlässlich der Landesgartenschau 2009 in Oranienburg nach dem Vorbild eines einmastigen Seglers des Großen Kurfürsten „Große Yacht“ gebaut. Sie wird seit dem vom Kurb
errichtet. Unser Schiff „Sehnsucht“ wurde anlässlich der Landesgartenschau 2009 in Oranienburg nach dem Vorbild eines einmastigen Seglers des Großen Kurfürsten „Große Yacht“ gebaut. Sie wird seit dem vom Kurb
Venedig. Besonders lang verweilte Friedrich Wilhelm in Rom und Neapel. Den südlichsten Punkt der Reise bildete Sorrent. In der sogenannten „Aquarellsammlung der Königin Elisabeth“ befinden sich zahlreiche Ansichten
Die Walz gehörte für jeden Handwerksgesellen zur Berufsausbildung. Für den Müllergesellen dagegen war das Wandern eine Notwendigkeit der Berufsausübung. Von Mühle zu Mühle, meist entlang des Wasserlaufs
Fietzke (geb. in Döbern), arbeitet seit vielen Jahren musikalisch zusammen. Sie erhielten beide ihre Ausbildung an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Weitere Studien folgten nach Köln