Joachim bekam das Spiel „Klar Schiff“ und für Victoria Luise waren ein Schirm, ein Teetisch mit drei Tellern, drei Tassen sowie zwei Hundewelpen ausgewählt worden. Ein besonderes Geschenk erhielt in jenem Jahr
zu verwenden. Während unter Friedrich II. Berliner Manufakturen den tonangebenden französischen Herstellern in der Seidenmetropole Lyon Konkurrenz machten, bestellt man um 1900 die Gewebekopien in Lyon.
Teile befinden sich heute im Schloss Charlottenburg Die Ordnungszahl „eins“ erhielt das viele hundert Teller, Schüsseln, Terrinen, Besteckgriffe etc. umfassende Ensemble deshalb, weil Friedrich nur zwei Jahre
Emanuele III. anlässlich der Hochzeit des Kronprinzenpaares – so ist es mündlich überliefert. Als Hersteller kommt Antonio Salviati in Frage, dessen Firma im 19. und frühen 20. Jahrhundert die venezianische [...] Versuchsreihen angelegt, denn die Objekte können so individuell sein, dass allgemeine Tests der Hersteller bezüglich der Klebefestigkeit nicht ausreichend sind, um sich sicher zu sein, dass auch solch elegante
r Kunstverein. Im Herbst des darauffolgenden Jahres übersiedelte er nach Berlin, wo ihn die Schriftstellerin Mechtilde Lichnowsky förderte und ihm die Türen zur Berliner Gesellschaft öffnete, indem sie
den Schlossführer Charlottenburg, um auf diese Stereotype aufmerksam zu machen und bereiten einen Aufsteller mit Text zu den kolonialen Kontexten der Terwesten-Gemälde vor. Im Schloss Caputh Im Schloss Caputh [...] kulturellen Entwicklungen im 16. und 17. Jahrhundert gestützt haben wird. Hier wird der Text des Raumaufstellers in der Porzellankammer überarbeitet, der die kolonialen Kontexte der Büsten und des Deckenbildes
„Don’t ask – don’t tell – war Friedrich schwul?“ von Reinhard Alings aus dem Katalog zur Ausstellung „Friederisiko. Friedrich der Große“ (2012): Reinhard Alings: Don’t ask – don’t tell – war Friedrich schwul [...] meine Person schreiben, solange das Wohl meines Staates nicht darunter leidet.“ „Don’t ask, don’t tell“ – diese langjährige Leitschnur im amerikanischen Militär – bekenne Dich zu nichts: bleibt alles im
jeweils die Aufschriften „1872“ und „1872 – Dresden“ sowie im vorderen Deckel den Aufkleber des Herstellers „Emil Geller/ Kunsthandlung/ Dresden/ Waisenhausstr.“. Die schönste und größte der drei Zeichnungen
Kardinal Richelieu kennen viele als intriganten Bösewicht aus dem Roman „Die drei Musketiere“ des Schriftstellers Alexandre Dumas – erstaunlicherweise findet sich eine bronzene Büste des französischen Adeligen
Technik (wie Leiter, Scheinwerfer, Reflektorschirme o. ä.) und ohne weiteres Personal (wie Models, Darsteller / Protagonisten, Visagisten, Stylisten, Assistenten o. ä.) unter Beachtung des pfleglichen und
von der Prinzenhochzeit am 2. Mai 1938 die kronprinzliche Hofetikette. Auf einer Tafel und auf Aufstellern sind Fotografien aus den 1930er Jahren sowie Zeichnungen und Entwürfe aus dem Nachlass von Paul
des Leuchters ist nicht mehr genau nachzuvollziehen. Aufgrund stilistischer Parallelen kommt ein Hersteller aus dem Umkreis des Bernsteindrehers Jakob Heise infrage, der zwischen 1654 und 1675 in Königsberg [...] erkennbar sind Halbfiguren, Vögel und Früchtekompositionen in opulentem Astwerk. Die Tüllen und Tropfteller wurden aus Horn ergänzt. Die Arme sind mit Elfenbeinschrauben und Bernsteindübeln befestigt. Bernstein