dem Traum vom Paradies näher zu rücken. Das Hofgärtnermuseum Glienicke widmet sich deshalb dem Berufsstand des Hofgärtners und dem Spektrum seiner praktischen und theoretischen Tätigkeiten. Dokumente und
Entdeckungen der Restauratorinnen, die bei der Untersuchung der Werke für die Erarbeitung des Bestandskatalogs "Französische Gemälde I – Watteau, Pater, Lancret, Lajoüe" zutage kamen, stehen dabei im Mittelpunkt
Jahrhundert in Schönhausen befanden. Sie kehren nun nach aufwändiger Restaurierung an den ursprünglichen Standort zurück und können so in einigen Räumen einen authentischen Eindruck davon vermitteln, wie die Königin [...] Weltpolitik wie Indira Gandhi, Fidel Castro oder Michail Gorbatschow. Ein Raum wird wieder in dem Zustand eingerichtet werden, im dem das Schloss 2005 von der SPSG übernommen wurde. Dieses sogenannte Kaminzimmer
der Geschichte. Sie zeigen zugleich, dass Kunst in Krisenzeiten nicht nur Ausdruck, sondern auch Widerstand und Orientierung sein kann. Mit Werken von: Christian Badel, Daniel Baden, Marion Berg, Ralph Bergel
Gezeigt werden Skulpturen, Bilder und Reliefs aus Stahl, Bronze, Silber und Glas, die in dieser Zeit entstanden sind. Trotz der sehr unterschiedlichen Motive und Herstellungstechniken sind allen die unbestechlichen
Aus aktuell-politischem Anlass ließen sich die Schülerinnen und Schüler dieses Jahr von dem 1924 entstandenen Plakat „Nie wieder Krieg!“ zu eigenen kreativen Arbeiten inspirieren. Die Ergebnisse werden im
teilnehmen konnten. Die im Rahmen dieses Projektes im Jagdschloss Grunewald und in der Schule entstandenen Arbeiten werden nun in einer Ausstellung in der Alten Küche des Jagdschlosses Grunewald präsentiert
Leipziger Schule zählt Heisig zu den prägendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten entstanden im Spannungsfeld von Krieg, Diktatur und gesellschaftlichem Wandel. Sie spiegeln nicht nur seine
Schichten zu erheben. Pomonas Ausblicke könnte man ähnlich verstehen; der nach Schinkels Entwürfen entstandene Pomonatempel wurde Schicht um Schicht in die Naturlandschaft des Pfingstbergs gebaut, um dann in
eine Karriere als Diplomat in der DDR und lebte mit seiner Familie in Ost-Berlin. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit des Adalbert Stifter Vereins – Kulturinstitut für die böhmischen Länder (München)
Exponate des Berliner Privatsammlers Bernd Schmidt, ergänzt durch einige ausgewählte Stücke aus dem Bestand der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG). Die Objektauswahl verdichtet
nnen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), wie sich die Widerstandsfähigkeit der Bäume gegen die Auswirkungen des Klimawandels stärken lässt. In der Open-Air-Ausstellung