Für mich als Bildgestalter, als Fotograf geht es um Bewegung, darum, wie man seinen Körper um das Motiv herumbewegt und wie man die Perspektive verändert. Je mehr ich also fotografiert habe, desto mehr
eine zusammenhängende Struktur von fünf Baukörpern mit verbindenden Zwischenzonen. Anknüpfend an das Motiv der historischen Gewächshausbebauung aus dem 18. Jahrhundert fügen sich die Baukörper mit ihren flach
Vorauskasse verlangt. Hinzu kommen solche Bearbeitungskosten, die durch das Heraussuchen der Fotos, Motive usw. sowie durch direkte Bearbeitung entstehen. Diese Kosten werden als pauschalierte Beträge erhoben
einer Kette für ihre Schwiegermutter Augusta – ebenfalls aus dem Haus Wettin. Victoria übernimmt das Motiv der Hände als Ausdruck der Einigkeit und fügt die Wappen von Preußen und Wettinern hinzu. Durch die
ken anregen lassen und einen ganz eigenen Stil mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt. Über motivische und technologische Adaption hinaus zeichnet er sich durch tiefere Einfühlung vor allem in die
wahrscheinlich weil das Forum schon öfter umgewühlt worden.“ Langsam tastete sich Ridolfo an die Motive und Themen seiner Marmorwerke heran. Er sah die Werke Thorvaldsens direkt nebenan entstehen, studierte
e von Friedrich Christian Glume (1714-1752) über dem Mittelrisalit der Neuen Kammern. Sowohl das Motiv der ungezügelten Natur als auch der kunsttheoretische Ansatz des Antikenzitats stehen in Beziehung
e von Friedrich Christian Glume (1714-1752) über dem Mittelrisalit der Neuen Kammern. Sowohl das Motiv der ungezügelten Natur als auch der kunsttheoretische Ansatz des Antikenzitats stehen in Beziehung
ihr gestaltete Textilien, wie Tischtücher, Decken und Stoffe anbot. Sie probierte sich aus, ließ Motive unterschiedlichster Kulturen, die sie auf Reisen sammelte, in ihre Arbeit einfließen. Ihre erste
die Nutzung durch einen adeligen Hausherrn (Abb. 7). Das von Wilhelmine für den Saal ausgewählte Motiv des Deckengemäldes „Aurora leitet den Sonnenwagen Apolls“, eine Kopie des berühmten Deckenfreskos
e von Friedrich Christian Glume (1714-1752) über dem Mittelrisalit der Neuen Kammern. Sowohl das Motiv der ungezügelten Natur als auch der kunsttheoretische Ansatz des Antikenzitats stehen in Beziehung
Gattin seines Schülers und Kollegen Anthonis van Dyck (1599–1641) gedeutet. Es weist eine starke motivische Ähnlichkeit zu Rubens‘ „Pelzchen“ (1636/38) auf, das im Kunsthistorischen Museum Wien aufbewahrt