Ruperts Internatszeit zu liegen. Hatte der berüchtigte Kunstlehrer nicht ein Faible für Caravaggio? Und kam jener Lehrer nicht unter fragwürdigen Umständen ums Leben? Immer tiefer gerät Rupert in den Strudel
bis September 2024) ein ganz besonderes Erlebnis: Nach der Arbeit rein ins Museum! Aus dem Wasser kam das Leben, vom Wasser lebt der Müller - sofern seine Mühle davon angetrieben wird. Wohl und Wehe seines
über den „Soldatenkönig“ und seine Familie mit der er jedes Jahr zur „Herbstlust“ nach Wusterhausen kam. Friedrich Wilhelm I. musste sparen. Auch wenn er – aus Kostengründen – die Oper schließen ließ und
Der Band zeigt, wie die »Großen Drei« – Churchill, Truman und Stalin – zu den Konferenzbeschlüssen kamen und welche Auswirkungen diese hatten: nicht nur auf die besiegten Deutschen, sondern auch auf Chinesen
darunter befindenen Sandsteinplatten. Durch die kommerzielle Nutzung des Raumes in den 1970/80er Jahren kam es zu einzelnen kleineren Schadstellen, die unrestauriert immer größer wurden. In den 1990er Jahren
entwickelte er bis 1914 einen eigenen Gestaltungsvorschlag mit großzügigen Gartenanlagen. Kriegsbedingt kam es nicht zur Realisierung, doch nach Ende des Ersten Weltkrieges präsentierte Barth einen überarbeiteten
Entsprechung, die im Jahre 1843 im Neuen Palais zu Potsdam vor dem König zur privaten Uraufführung kam. Chefdirigent Antonello Manacorda und die Kammerakademie Potsdam bringen den „Sommernachtstraum“ nun
welchen abenteuerlichen Wegen die zerbrechlichen Vasen, Schüsseln, Teller und Kännchen ins Schloss kamen und warum sie so kostbar sind. Porzellan – Tee – Teegeschirr Im Schloss Oranienburg befand sich eine
Welche Speisen kamen auf die königliche Tafel? Welche Zutaten wurden verwendet und wo kamen diese her? Was konnte direkt im Park Sanssouci geerntet werden? Diese und weitere Fragen werden bei der Veranstaltung
Lebensgeschichte des Kronprinzen und späteren Königs Friedrich Wilhelm I. verbunden. Jedes Jahr im Herbst kam der preußische König Friedrich Wilhelm I. mit seiner Gemahlin Königin Sophie Dorothea und den zahlreichen
Cello und Klavier hat Johannes Brahms für eines seiner späten Trios erfunden. Im Salzburger Mozarteum kamen 2014 junge Studierende zusammen, um dieses Werk zu spielen, und wollten danach weiter als Ensemble
Anwesen war ein Ort für heitere, kulturelle Zusammenkünfte. Künstler und Gelehrte, Musiker und Reisende kamen nach Glienicke, wo inspirierende Lesungen, Konzerte und Feierlichkeiten stattfanden. Nach dem langen