34 Jahren entwickelte sich ein Kult um ihre Person, der seinen Höhepunkt im Kaiserreich nach 1871 fand. Weiblichkeit, Beharrlichkeit und Macht sind die Attribute, die zum "Mythos Luise" gehören. Die A
identifiziert werden, der vorbehaltslos der Potsdamer Glashütte zugeschrieben werden kann. Überdies fanden sich unter den insgesamt 80 aufgenommenen Objekten allein zehn Gläser aus der Königlichen Kunstkammer
strahlverfahren und Mikropartikelstrahlverfahren gereinigt. Eine Festigung der sandenden Bereiche fand statt, größere Fehlstellen wurden in Vierungstechnik, kleinere in Steinergänzungsmörtel ergänzt. Ziel
ein weibliches Jungtier. Damit wird die erfolgreiche Beweidung der Wiesenflächen fortgesetzt. Sie fand erstmals im Luisenjahr 2010 statt. Die Beweidung mit den Tieren hat sich als Alternative zur maschinellen
Generalverwaltung sowie der Generaldirektion mit rund 70 Büroarbeitsplätzen. Im Zuge der Gesamtsanierung fand 2023/24 ein Wettbewerb zur Kunst am Bau statt, dessen prämierte Entwürfe nun unter www.spsg.de/ku
den späten 1970er Jahren unter Verwendung von Marmor aus dem ehemaligen Jugoslawien. Erst nach 2011 fand die Fortsetzung der Puttenkopien mit Carrara-Marmor statt. Wolfgang Wille, Robert Freund, Eckardt
Friedrich der Große sie an diesem Ort über viele Jahre hinweg nicht einmal besuchte? Welche Formensprache fand sich in Architektur und Einrichtung des Rokoko, wie wurden Gartenanlagen zu dieser Zeit gestaltet
und Gärten an italienischen Orten im Park Sanssouci. Römische Götter inspirierten die Kinder, sie fanden im Schlossfundus historische Kleider und stöberten in der historischen Schlossküche. Ein Tablet war [...] Potsdam nun zu einer Abschlusspräsentation mit Buchvorstellung und Filmpräsentation ein. Das Projekt fand statt im Rahmen von „Total Digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien“ – einem Projekt des Deutschen
ion, die mit archäologischen Grabungen 2013 begann und mit Gehölzpflanzungen 2020 ihren Abschluss fand. Nach einem einleitenden Vortrag werden die Wiederherstellungsmaßnahmen vor Ort erläutert. Veranstalter:
malerische Ensemble. Nach 1945 verfiel der ungenutzte Ort, die baulichen Reste wurden einplaniert. Jedoch fand man 2013 bei archäologischen Grabungen überraschend viele gut erhaltene Teile von Grotte und Tempelruine
Vom Fortnehmen, Verlieren, Wiederfinden und Zurückgeben: Die bewegte Geschichte des Porträts der Elisabeth Dorothea Juliane von Wallmoden, Freifrau von Buddenbrock von Antoine Pesne
gestohlen, beinahe zerstört, wiedergefunden, restauriert und zurückgeben, bevor es seinen jetzigen Platz fand. Die Provenienzforscherin Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig stellt die wechselvolle Geschichte des Gemäldes