Neben einigen Souvenirs wie Zeichnungen und Kupferstiche von Piranesi und Korkmodellen antiker Bauwerke von Antonio Chichi erwarb Wilhelmine auch Skulpturen, Tischplatten und Marmorarbeiten. Auch die
Neue Palais, Schloss Charlottenhof, die Römischen Bäder, das Orangerieschloss sowie als sakrales Bauwerk die Friedenskirche mit ausgewähltem Inventar präsentiert. Hinzu kommt aus dem neuen Garten das M
dem preußischen Kronprinzen und seinen Begleitern diverse Sehenswürdigkeiten und beeindruckende Bauwerke zu bieten. Darunter war auch das Kolosseum: „Nach 8 Uhr beym hellsten Mondschein fuhren wir nach
einer Terrassenanlage am Ufer des Heiligen Sees errichten. Das mit schlesischem Marmor verkleidete Bauwerk war das erste und einzige preußische Königsschloss im Stil des Frühklassizismus. Nach 1797 wurde
dieses Werk Friedrich Wilhelm IV., seine neu gestalteten Parkanlagen in Potsdam mit ihren modernen Bauwerken und ihrem reichen Skulpturenschmuck bildeten einen besonderen Motiv-Schwerpunkt. Mit diesem Album
Karl Friedrich Schinkel (1781–1841) den Auftrag, ein kleines, an einen antiken Tempel erinnerndes Bauwerk mit einer viersäuligen dorischen Giebelfront auszuführen. Dieser aus Pirnaer Sandstein gefertigte
Fürstin von Liegnitz (1800–1873), die Witwe seines Vaters. Nachdem das von der Antike inspirierte Bauwerk jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben war, kann es jetzt, gesichert durch Dach und Gerüst, restauriert
Sanssouci Friedrich Wilhelm IV. ließ das Orangerieschloss von 1851 bis 1864 errichten. Das imposante Bauwerk mit den beiden jeweils rund 100 Meter langen Pflanzenhallen und dem zentralen Schloss, seinen Plastiken
ls auf dem Pfingsberg mit ihren Stilmitteln aufgegriffen. 1801 wurde er als erstes ausgeführtes Bauwerk Schinkels errichtet. 1936 kam es im Rahmen der Olympischen Spiele zum ersten Mal zu einer generellen
zum Orangerieschloss und lassen Sie sich zeigen, wo Viadukte, eine Akropolis und weitere römische Bauwerke entstehen sollten und welche Monumente realisiert werden konnten. Sie flanieren an einem weiteren
dann entwickelte sich eine wahre Chinamode, die verspielte Möbel, Theaterdekorationen, Gärten und Bauwerke in einem eher phantastischen denn auf Authentizität bedachten „chinesischen Geschmack“ hervorbrachte
ls auf dem Pfingsberg mit ihren Stilmitteln aufgegriffen. 1801 wurde er als erstes ausgeführtes Bauwerk Schinkels errichtet. 1936 kam es im Rahmen der Olympischen Spiele zum ersten Mal zu einer generellen